Das Wandern geht weiter…

… nun wieder in heimatlichen Harzer Gefilden…in der Sonne durch die Natur…

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#Montag-Morgen-Motivation

Am 06.06.2016 postete ich diese #Mo-Mo-Mo für euch:

There is no need to rush.

If something is meant to be, it will happen.

In the right time,

with the right person,

for the best reason.

Lehnt euch zurück und lasst euch vom Leben überraschen – vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht nächste Woche. As it meant to be, it will be. Und falls es doch noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, die richtige Person oder der erhoffte Grund, dann wird sich das eben später fügen und dann kann es sich nur noch viel besser anfühlen.

Bleibt zuversichtlich  – wer weiß, was die Woche noch für Überraschungen für uns alle bereithält…


Ein Monat ist das nun her. Ich habe inzwischen begonnen, mich ganz gut einzurichten in meinem Leben, habe neue Bekanntschaften geschlossen, habe einen Weg gefunden, meine Freizeit zu gestalten und zu genießen… Und plötzlich war ER da, ist einzig seinem Gefühl folgend 370km gefahren, saß stundenlang mit sich ringend in irgend einem Café, umringt von 30 älteren Damen, inmitten einer für ihn unbekannten Stadt. Es dauerte, bevor er den Mut aufbrachte, mich das wissen zu lassen. Aber irgendwann drang auch zu ihm durch, dass ihm nichts anderes übrig bleiben würde, wenn er mir sagen wollte, was ihn zu diesem Aufbruch bewogen hat. Inzwischen weiß ich es. Er ist gekommen, um mir zusagen, dass er mit mir zusammen sein möchte…

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Die Kleinen… Begegnungen am Wegesrand

Die zahlreichen Begegnungen der letzten Tage waren wirklich angenehm, denn sie waren lustig, belebten meine Freizeit mit Gesellschaft und Unterhaltungen, durch die ich viel Neues über andere Menschen, ihr Leben und ihre Erlebnisse erfahren durfte, begleitet von Spaziergängen und neuen Sichtweisen bei kulinarischen Zwischenstopps. Aber wirklich mein Herz erreichte gestern eine ganz ungeplante Begegnung nach Feierabend. Am Wegesrand saßen inmitten von ihren kunterbunten Kreidezeichnungen zwei kleine Mädchen im Grundschulalter, die vorbeigehende Passanten ansprachen. Sie hatten nicht nur den Weg auf ihre ganz eigene Weise verschönert, sondern sie hatten auch kleine Blümchen von der Wiese gepflückt und boten jedem mit strahlendem Lächeln und großen Augen an, sich eine Blume aussuchen und mitnehmen zu dürfen.

imageUnd ich habe sie tatsächlich noch immer. Gleich heute Morgen erinnnerte sie mich an die kurze Begegnung, an den Glücksmoment des gestrigen Abends und an die Erkenntnis, dass wir so viel von den Kleinen lernen können. Während wir uns überlegen, ob wir nach der Arbeit nach Hause fahren, nur um uns in den nächsten Räumlichkeiten zu verkriechen, gehen sie ganz selbstverständlich vor die Tür, um ihre kleine Welt Tag für Tag neu zu erkunden, ihr Geheimnisse zu entlocken und sich an Dingen zu erfreuen, die wir Erwachsenen gar nicht (mehr) wahrnehmen. Sie gehen vorurteilsfrei mit offenem Herzen und strahlenden Augen auf andere zu und schenken Freude mit ganz kleinen, aber nicht minder wertvollen Gesten und öffnen uns damit Herz und Augen für ihre kleine großartige Welt.