#Montag-Morgen-Motivation

Wir haben

  • 2 Hände bekommen… um festzuhalten,
  • 2 Beine… um zu gehen,
  • 2 Augen… um zu sehen,
  • 2 Ohren… um zu hören.

Aber warum haben wir nur EIN Herz?

… weil das andere an jemand anderen gegeben wurde, damit wir ihn finden!

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Gestern war bereits der erste Advent. Damit ist nun ganz offiziell die (Vor)-Weihnachtszeit angebrochen. Also rauft euch zusammen und schenkt euch Liebe!

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Weihnachtsstimmung… oder so

Na, wie ist es um eure Weihnachtsstimmung bestellt? Der Einzelhandel gibt sich auch dieses Jahr wieder redlich Mühe, um uns an die tat- und zahlungskräftigen Vorbereitungen zu erinnern. Überall glitzert und funkelt es und auch die Düfte animieren zum Verzehr, aber wie sieht es in euren Herzen aus? Weihnachtlich gemütlich oder gestresst und hadernd? Auch Frau Holle scheint noch zu zögern, erinnert das Wetter doch weiter an kühlen Spätherbst statt winterlichen Puderzucker.
Ich befinde mich – wie wohl die Meisten – in einer Zwischenwelt. Selbstverständlich möchte ich auch dieses Jahr Freude bereiten und klar, will ich rechtzeitig alle Geschenke zusammen haben, aber auch dieses Jahr habe ich bislang nicht das Gefühl, dass dieser ganze Vorweihnachtszauber irgend etwas mit mir zu tun hat. Wir hetzen weiter durch’s Jahr, stellen erschreckt fest, dass selbiges nur noch wenig Zeit zur Verwirklichung unserer Vorhaben übrig lässt, wobei das Besorgen der Geschenke für die Meisten noch den geringsten Teil davon ausmachen dürften. Kein Wunder, dass dadurch eine Mischung aus Verdrängen und „och-ein-bisschen-Vorweihnachtsgefühl-hätte-ich-jetzt-schon-gerne“ entsteht.
Ich werde mich nach getaner Arbeit gleich ins Gedränge stürzen. Schauen wir doch mal, ob es inspiriert?!
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#Montag-Morgen-Motivation

Heute ist nicht nur Montag und damit ein neuer Wochenanfang, heute ist Challengebeginn. Aber nicht nur für mich, sondern auf jeden von uns warten neue kleinere und größere Herausforderungen des alltäglichen Wahnsinns. Wie wir diese am besten bewältigen? Dafür gibt es wohl leider kein Geheimrezept. Mir hilft es innezuhalten und abzuwägen:

„Accept what you can’t change.

Change what you can’t accept.“

… denn alle Grautöne dazwischen bringen häufig wenig. Sicher kann und darf man sich gelegentlich ärgern und fluchen und vielleicht auch mal etwas jammern – genießen wir es doch alle, wenn uns ab und an jemand tröstend über das Köpfchen streichelt. Letztlich müssen wir die Dinge aber doch in eine dieser beiden Kategorien einsortieren und sie dementsprechend entweder annehmen wie sie sind, oder sie eben ändern. Also dann, auf geht’s!

Stimmungsbarometer

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…und ich dachte bislang, solche Barometer beziehen sich auf das Wetter und nicht auf die Stimmung ihrer Betrachter?!

Momentan stimmt wohl Beides, klopfen doch gerade schon wieder die nächsten Regentropfen mit einer Vehemenz an die Fensterscheibe, die ich derzeit nur von meinen beruflichen Herausforderungen kenne. An ihnen zu wachsen muss allerdings eine metaphorische Stärke sein, verharre ich doch bei meinen süßen 1,59m. Andererseits erscheint es mir auch wenig erstrebenswert selbst so anzuschwellen wie etwa mein Terminkalender, denn wer garantiert bitte, dass das Ganze in Nord-Süd-Ausrichtung verläuft? In der Vorweihnachtszeit bin ich bezüglich derartiger Wachstumsprozesse ohnehin besonders skeptisch, denn wer kennt nicht das Phänomen der Santafizierung durch Milch und Kekse und so?! Und *plopp* ist es passiert… Das rote Warnlämpchen auf dem Barometer leuchtet schon. Gerade in stressigen Zeiten fällt es schwer Balance zu halten und das gilt für viele Bereiche. Genau deshalb möchte ich auch – trotz Zeitmangel – an meiner Achtsamkeitsidee festhalten und am Montag mit ihrer Umsetzung beginnen. Vielleicht greift ihr mir ja bis dahin noch mit ein paar Ideen unter die Arme?! Vielleicht fällt euch sogar etwas ein, dass euch zum Mitmachen motivieren würde?! Wir müssen ja nicht gleich die Welt aus den Angeln heben, aber manchmal können schon kleine Dinge das Leben für sich und / oder für andere etwas lebenswerter machen und genau solche kleine Alltagsinseln und Schätze möchte ich finden, teilen, genießen und bewahren in einer kleinen Schatzkiste, in die man greifen kann, wenn man sich danach sehnt, sich oder etwas positiv zu verändern, einen Ausgleich zu schaffen zum hektischen, termindurchfluteten Alltag.

#Montag-Morgen-Motivation

„Be happy for this moment.

This moment is your life.“

– Omar Khayyam –

Lasst uns den Moment genießen, denn dieser Moment ist unser Leben. Wie zutreffend dieses Zitat doch ist führen uns die aktuellen Ereignisse schonungslos vor Augen und lassen uns seine Endlichkeit mit brutaler Deutlichkeit bewusst werden. Es liegt ganz allein an uns etwas aus unserem Leben zu machen. Fangen wir damit an! Auch Genuss ist eine Form der Wertschätzung dieser kostbarsten Leihgabe, die wir besitzen – unser Leben. Nutzt es, genießt es, lebt es!

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Umsetzung des Projekts: Mut zu mehr Achtsamkeit!

In meinem gestrigen Blogeintrag habe ich euch bereits erzählt, dass ich ein wenig mehr Achtsamkeit unter den Menschen vermisse, sich selbst und anderen gegenüber. Das finde ich sehr schade und kann mich selbst noch nicht einmal davon ausnehmen, was mich auf die Idee brachte, eine ganz persönliche Challenge ins Leben zu rufen, um Gutes und zu bewirken.

Nachdem ich dazu erste positive Resonanz erhalten habe und mir verschiedene Leute bereits ihre Mitmachbereitschaft zugesichert haben, 😀 möchte ich Taten folgen lassen und habe diese Projekt auf einen neuen Blog ausgelagert:

https://mutzurachtsamkeit.wordpress.com

Ich würde mich freuen, wenn ihr dort vorbeischaut und ordentlich mitmischt. Ich freue mich auf euch!

Achtsamkeit

Ein einziges Wort hat mich heute zum Nachdenken angeregt:

Achtsamkeit.

Da mir der Duden nicht helfen wollte und lediglich Synonyme zur Verfügung stellte, brachte ich zunächst meine analytischen Fähigkeiten auf Vordermann, um mir zunächst einmal die Bedeutung des Wortes zu erschließen. Was ist das überhaupt – Achtsamkeit? Nachdem ich meine grauen Zellen kurzgeschlossen hatte, gelangte ich zu der Auffassung, dass es für mich eine Form der bewussten Wahrnehmung ist, ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit, das im Idealfall zu einer gesteigerten Umsicht im Umgang mit den wahrgenommenen Objekten und Personen führt oder zumindest führen sollte. So weit so gut. (M)eine Definition war gefunden und ihr Bedeutungsgehalt gleich mit. Kann es etwas Wichtigeres geben als ein umsichtiger Umgang in und mit unserem Umfeld?!

Mhhhh… merkwürdig und schon passt doch irgendetwas nicht, oder?! Unterstellen wir mal, dass mein kleines Köpfchen ein halbwegs annehmbares Begriffsverständis gefunden hat, warum merken wir dann davon so wenig? Warum wählen wir statt Achtsamkeit so häufig die berühmten Stirnklappen? Und an dieser Stelle möchte ich mich keinesfalls ausnehmen. Morgens klingelt der Wecker und wir fangen wie kleine Roboter an zu funktionieren, hetzen unserem Tagesplan hinterher und schenken unserer Umgebung kaum Aufmerksamkeit, den Blick fest auf das Handy gerichtet oder an die Laptopoberfläche geheftet, zumindest aber auf die Uhrzeit, damit das angeschmissene Räderwerk auch ja im Rhythmus bleibt. Kann das wirklich gesund sein – gesund für uns selbst, gesund für unsere Gesellschaft? Leistungsorientierte Ich-Gesellschaft, Entgrenzung als Folge der Zeitoptimierung – ist das der Lauf der Zeit und die neue Art zu leben? Ich will nicht, nicht so!

Keine Ahnung, wie es euch geht, aber ich würde diesem Prozess gern etwas entgegen steuern und würde mich freuen, wenn ihr euch anschließt?! Ich glaube einfach, dass es uns unheimlich bereichern kann, wenn wir uns stärker öffnen und uns selbst und andere stärker wahrnehmen, aufeinander zugehen und umsichtiger mit uns selbst und unserem Umfeld umgehen. Warum überlegen wir uns nicht kleine Dinge, die wir uns für eine Woche zur Aufgabe machen und sei es nur aus Neugierde, um herauszufinden, ob sich dadurch etwas verändert?! Vielleicht eine Woche bewusster Essen, eine Woche mehr Sport, eine Fernseh freie Woche, eine Woche in der wir auf unsere Körperhaltung achten, eine Woche in der wir uns vielleicht mehr Zeit für uns selbst nehmen, eine Woche des Lächelns, egal ob bei Bekannten oder Fremden,… Was haben wir schon zu verlieren? Wenn wir merken, dass es hilft, verdienen wir uns Glücksmomente und können diese im Bestfall sogar teilen und verschenken und damit andere glücklich machen, beibehalten und bis zur Unendlichkeit wiederholen. Was meint ihr? Sinnvoll oder sinnlos? Welcher Herausforderung wollen wir uns stellen? Wer macht mit? Ich hätte Lust auf dieses Experiment und freue mich auf eure Ideen und Gedanken!

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Happy Birthday!

Meine Oma wird heute ein dreiviertel Jahrhundert und ich bin so unendlich glücklich, dass es sie gibt und wir ein so tolles Verhältnis zueinander haben, telefonieren wir doch beinahe täglich miteinander. Leider gilt das auch für den heutigen Tag, sitzt sie jetzt in fast 400km Entfernung bei Kaffee und Kuchen im kleinen Familienkreis. Irgendwie hatte ich deshalb das Bedürfnis ihr auch auf diesem Weg einen lieben Gruß zu schicken, auch wenn sie es nicht lesen wird. So blöd wie das jetzt vielleicht klingen mag aber ich weiß, dass sie merken wird wie sehr ich an sie denke. Um genau zu sein bin ich mir gerade gar nicht sicher, wer wen im Moment mehr vermisst. Zum Glück haben wir Mütter und Töchter in unserer Familie ein ganz gutes Gespür dafür. In diesem Sinne, alles Liebe und bitte, bitte werde gesund und glücklich mindestens 100 Jahre alt!!!! Schließlich gehörst du zu den wichtigsten Menschen in meinem Leben.

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