10. Liebster Award

Unglaublich! Dank Laura erhielt ich nun schon den 10. Liebster Award. Ich freue mich über diese Auszeichnung und danke dir auch für die damit verbundenen Fragen, denen ich mich auch dieses Mal selbstverständlich wieder stellen werde. Glücklicherweise brauche ich mir mangels Weiternominierung – ihr wisst ja warum – keine Neuen ausdenken und kann direkt loslegen.

  1. Wann und warum habt ihr das letzte mal schön laut und herzlich gelacht?

Ich lache gern und viel und deshalb kann das letzte Mal gar nicht lang her sein. So makaber es vielleicht klingen mag, aber ich glaube, das letzte Mal habe ich am Wochenende richtig herzhaft im Kreise meiner Familie im Krankenhaus gelacht als meine Oma in ihrer unerschütterlich erfrischenden Art von ihren dortigen Erlebnissen berichtete.

2. Eure Lieblingsserie?

Dem Serienhype bin ich bislang ganz gut entkommen und deshalb fällt es mir schwer, eine Lieblingsserie zu benennen. Lässt du „Luther“ als Serie durchgehen?

3. Euer Lieblingsbuch?

Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher verschlungen, ob in Papierform oder digital, als Taschenbuch oder im Festeinband und ich finde es schwer, DAS eine Buch zu benennen, denn je nach Stimmung greife ich zu anderen Genre, anderen Autoren und aus genau diesem Grund glaube ich, dass wir ihre Lektüre in unterschiedlichen Lebenssituationen auch unterschiedlich stark empfinden. Das erste Buch, dass in meiner Teenagerzeiten Tränen kullern ließ war: „Message in a Bottle“ und deshalb war es auch lange Zeit mein Lieblingsbuch. Die Krimi/Thriller-Serie, die mich am meisten fesseln konnte, war die von: „Karin Slaughter“. Das letzte Buch, was ich mir auf Grund eines Filmes gekauft habe war: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Mein letztes „Sach- bzw. Dokumentarbuch“, dass ich mit Freude gelesen habe war: „Wo geht’s denn hier zum Glück?“. Derzeit erfreue ich mich an den Anfängen von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Diese Liste ist nur eine kleine Auswahl und bin sicher, sie wird in den nächsten Jahren weiter wachsen.

4. Wann war der letzte Moment, in dem ihr so richtig glücklich wart?

Ich versuche allen Lebenslagen etwas Positives abzugewinnen statt auf großartige Momente à la Hollywood zu warten. Für mich bedarf es daher zum Glücklichsten nicht viel. Erinnert ihr euch an meinen Kölnbericht? Inmitten der Stadt in der ersten richtigen Frühlingssonne zu sitzen mit vorzüglicher Pasta und in Gesellschaft eines lieben Freundes – das hat mich glücklich gemacht. Ich konnte abschalten, den Moment genießen und alles Andere für einen Moment vergessen.

5. 3 Dinge, für die ihr Dankbar seid?

Ich bin dankbar für meine Familie – allen voran den beiden stärksten Frauen meines Lebens -, für meine Freunde, die in allen Lebenslagen für mich da sind, und natürlich für meine Gesundheit, die wichtigste Grundlage für alles, was hoffentlich noch kommt.

6. Wie lauten eure Top 3 Reiseziele?

Es gibt so viel Sehenswertes auf der Welt. Die Top 3 Reiseziele, die ich bereits besuchen durfte sind definitiv: Südafrika, Mauritius und Sri Lanka. Vielleicht habe ich in der Zukunft  einmal die Gelegenheit Neuseeland zu bereisen, Skandinavien zu erkunden und wie wäre es z.B. mit Bali? Schlagt eine Reise vor und ich komme mit.

7. Was macht ihr, wenn euch langweilig ist?

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wann mir das letzte Mal langweilig war. Ich arbeite viel und versuche meine Freizeit umso effektiver zu nutzen. Da ist gar kein Platz für Langeweile!

8. Wie / warum habt ihr mit dem Bloggen angefangen?

Ich habe in einer Lebensphase mit dem Bloggen angefangen, in der es mir nicht sonderlich gut ging – Trennung frisch vollzogen, mit der Gesundheit war es ebenfalls nicht zum Besten bestellt und beruflich war ich auch noch auf der Durchreise. Also stand ich vor der Wahl, den Sand in den Kopf zu stecken oder mich aufzurappeln und nach vorn zu schauen. Ich entschied mich für die zweite Variante und habe versucht, einen Ausgleich in den kleinen, glücksspendenden Dingen des Lebens zu suchen und euch auf diese Reise mitzunehmen.

9. Welche ist eure liebste Zeitschrift?

Wenn ich mal eine Lieblingszeitschrift haben sollte, dann bin ich entweder eindeutig zu oft beim Arzt oder beim Friseur. Ich hatte nur 1x im Leben ein Abo und das auch nur, weil ich es gewonnen habe, und das war die Glamour. Allerdings ist das auch die Zeitschrift, der ich wohl am meisten zu Dank verpflichtet bin, habe ich in dieser Zeit doch außerdem noch ein Wochenende in Barcelona gewonnen, was mir einen großartigen 30. Geburtstag beschert hat. Glücksmomenten lauern eben überall.

10. Was motiviert euch besonders?

Das versuche ich jeden Montag hier für mich und damit natürlich auch für euch in meiner „#Montag-Morgen-Motivation“ festzuhalten.

11. Was haltet ihr von Meditation?

Meditation habe ich noch nie ausprobiert und kann mir deshalb auch kein Urteil erlauben. Letztlich suchen wir alle nach einem Weg zwischendurch einmal abschalten zu können. Die Einen springen in die Turnschuhe und laufen sich ihren Stress von der Seele, der Nächste versucht in sich zu ruhen. Alles, was hilft ist erlaubt! Und wer weiß, vielleicht probiere ich das ja auch mal aus?!

#Montag-Morgen-Motivation

Neue Woche und hoffentlich neues Glück! Wir alle wissen jetzt noch nicht, was die Woche bringen wird und ich weiß gerade auch nicht, was schlimmer ist – Ungewissheit und immerhin noch etwas Hoffnung oder Gewissheit aber dafür keine Hoffnung mehr? Glücklicherweise sind die Fragen, die uns im Laufe der Zeit begegnen und die Anforderungen, die an uns gestellt werden nicht immer so extenziell und doch benötigen wir für ihre Bewältigung einen Anstoß, einen Ansporn und Durchhaltevermögen, damit wir genau jene kleine und große Herausforderungen des Lebens meistern können. Ein Schlüssel hierfür liegt wahrscheinlich in der Motivation. Wieviele frisch gebackene Eltern kümmern sich trotz akutem Schlafmangel aufopferungsvoll um ihre Kleinen? Wieviele von uns rackern sich auf der Arbeit ab, damit der Kühlschrank voll ist, die Chefs zufrieden und man selbst natürlich auch? Der Mensch kann unglaubliche Kräfte freisetzen, wenn er muss. Schöner ist es jedoch, wenn man die Dinge nicht in Angriff nimmt, weil man muss, sondern weil man möchte. Und wieder sind wir beim Stichwort „Motivation“ angelangt. Genauso persönlich wie unsere Ziele sind auch unser Motivationen, um sie zu erreichen. Einige wurden uns förmlich in die Wiege gelegt, andere haben wir uns erarbeitet, andere wurden uns (un)freiwillig gelehrt. Mich haben in den letzten Wochen und Monaten v.a. die Folgenden angespornt.

Platz 3: „Tut mir das gut?“

Ich finde, wir sollten häufiger im Leben darüber nachdenken, ob das, was wir tun uns tatsächlich gut tut und uns auch selbst zugestehen, etwas zu ändern, wenn wir merken das dem nicht so ist. Das Wichtigste, was wir in unserem Leben haben, ist unsere Gesundheit und das schließt unser persönliches Wohlbefinden mit ein. Was nutzt uns ein fettes Bankkonto, wenn wir keine Zeit (mehr) haben, es auszugeben? Wie können wir für andere da sein, wenn die eigenen Kräfte nicht reichen? Wie können wir unsere Umwelt und unsere Mitmenschen positiv beeinflussen, wenn wir selbst nichts Positives erfahren? Aus diesem Grund finde ich ein gewisses Maß an Selbstschutz nicht nur legitim, sondern auch wichtig. Es geht hierbei nicht um Egoismus, sondern darum, eine gesunde, ausgeglichene Basis zu schaffen als sicheres Fundament für die gemeinsame Zukunft mit der Familie, dem Partner, Freunden und Kollegen.

 

Platz 2: „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?“

Das schoss mir v.a. in den Kopf, wenn es darum ging mehr Gelassenheit in mein Leben zu bringen und die Dinge auf mich zukommen zu lassen statt mich zu sorgen. Ich möchte einfach gern mehr Leichtigkeit – nicht zu verwechseln mit Leichtsinnigkeit – in meinem Leben. Ich bin zwar ein Befürworter der verantwortungsvollen Lebensplanung, aber im Leben ist leider nicht alles planbar und häufig bringt die Frage: „Was wäre wenn?“ statt Lösungen nur Kopfzerbrechen, Unbehagen und Sorgen und kann damit weder gut für den ersten, noch für diesen zweiten Punkt sein. Wahrscheinlich kennt ihr alle Situationen der Kategorie „verpasste Gelegenheit“ über die ihr euch im Nachhinein ärgert? Vielleicht neigt ihr auch eher zum vernunftgesteuerten Planer statt zum gesunden Maß an Abenteuerlust? Aber welche Anekdoten können wir dann erzählen? Potenziert sich das im Alter vielleicht sogar, so dass wir uns dann irgendwann tatsächlich nicht mehr über die Dinge ärgern, die wir getan haben, sondern über die, die wir nicht getan haben? Ich habe daher versucht, mich auf ein kleines Korrektiv zu beschränken und mir gelegentlich die Kontrollfrage zu stellen: „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte“?

Platz 1 – „92“

Diese statistische Erkenntnis finde ich nach wie vor sehr tröstlich und selbst wenn ich vielleicht doch einmal unter den 8% landen sollte, dann hoffe ich einfach, dass es dafür umso länger dauert bis ich wieder an der Reihe bin. Welche Motivationen haben euch in der letzten Zeit beflügelt?

Ich wünsche euch allen einen motivierten Start in die Woche!

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Reise des Herzens

Die Gründe für eine Reise können vielfältig sein. In den letzten Wochen verschlug es mich quer durch den Pott, um benachbarte Städte zu erkunden, meine Umgebung zu erforschen, unter Leute zu kommen, Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln. Auch heute habe ich mich wieder auf den Weg gemacht – dieses Mal aber nicht, um Neues zu erkunden, sondern um zu Altbewährtem zurückzukehren. Nach 5 1/2 Stunden Sitzplatzyoga im IC auf wechselhafter Suche nach einer geeigneten Schlafposition (gefühlt um 360Grad pro Stunde rotierend), erreichte ich meine Heimat. In den letzten Jahren war ich immer seltener dort hin zurückgekehrt, nun aber zögerte ich nicht eine Sekunde, um meinen Lieben zur Seite zu eilen, die mich nun dringend brauchen. Plötzlich war es kein Problem den Terminkalender in die Ecke zu pfeffern, Planungen über den Haufen zu werfen und stundenlang quer durch Deutschland zu brettern. Na also, geht doch. Warum zögern wir nur so lange, warum überdenken wir nicht häufiger unsere Prioritäten, wieso bedarf es erst solcher Ausnahmesituationen, damit uns bewusst wird, was wirklich wichtig ist?! Das sind sie wohl, die Lektionen des Lebens, die unfreiwilligen Lehrstunden, die wir ungefragt in unseren Stundenplan eingetragen bekommen während wir uns in nicht endenden Ferien der Schicksalsschläge wähnen.
Ich kann den Lauf der Dinge nicht aufhalten und auch wenn offiziell noch keiner die Richtung kennt, werfen die Wegweiser ihre düsteren Schatten bereits voraus. Aber wenn es Schatten gibt, dann gibt es auch Sonne und wenn ich könnte, würde ich den schönsten Sonnenplatz dauerhaft für meine Liebsten reservieren. Aber selbst einem deutschen Touri gelingt das (mit und ohne Handtuch) nicht immer. Ich kann also nichts weiter tun als Mut zu machen, Hoffnung zu streuen und versuchen, mit meinem Lächeln anzustecken und auf diese Weise Kraft zu spenden. All das ist mir viel zu wenig und zugleich ist es alles, was ich tun kann und worum ich mich in den letzten 19 Stunden bemüht habe. Gelohnt hatte es sich bereits als die erste Freudenträne kullerte, allein weil ich da war.
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Mööööööööpivation

… nein, ich bin nicht mit der Tastatur auf dem Kopf oder dem Kopf auf der Tastatur eingeschlafen. Kennt ihr das – gerade seid ihr mit einer Arbeit fertig geworden, an der ihr schon eine ganz Weile gesessen habt und dann *möööööp* ist plötzlich wer anders dafür zuständig, der dein Arbeitsprodukt dankend entgegennimmt, einschließlich die Lorbeeren?! Tasche erst einmal gepackt und den längst überfälligen Feierabend eingeläutet und mit dem festen Vorsatz nach Hause gelaufen, gleich wieder aufzubrechen, um wenigstens noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, bevor der Winter wieder Einzug hält. *Mööööp*  der Versuchung erlegen doch noch ein paar dienstliche Mails zu beantworten. Jetzt aber raus in die Sonne und ein Eis dazu, denn manchmal braucht man das eben. Los geht’s, aber *möööööp*, wo ist die Sonne? Blick auf die Uhr und huch, doch schon fast wieder 20 Uhr und ich dachte ich sei nur allgemein so platt, aber nein, war wohl doch mal wieder ein 12-Stunden-Arbeitstag. Egal (Motivationpegel hochhalten!!!!!!!!!!!), denn wozu gibt es Supermärkte, die bis 20 Uhr auf haben?! Also schnell rein und gleich noch ein bisschen Alibi-Gemüse mitnehmen. Wie, ab 20 Uhr 10% Rabatrauf Obst und Gemüse? Ok, 5 Minuten noch fix im Kassenbereich warten. *Mööööp* Na super, 17 Ct gespart, statt Eis wegen der abfallenden Temperaturen zur Pizza gegriffen – erschien als Äquivalent ungesund genug. *Mööööp* die Falsche gegriffen und erst nach der Kasse bemerkt. Bessere Laune nach dem Abstecher? *Möööööp* inzwischen tröteten schon die imaginären Fanfaren „Ironic“ von Alanis Morissette in meinen Ohren. (*Möööööp* kennt wahrscheinlich gar keiner mehr.) Gerade als ich mich mehr emotions- als kraftgeladen den Berg hoch kämpfte und mich über den Ausgang dieser vielen guten Ansätze ein gaaaaaanz klein wenig innerlich echauffierte (*mööööööööp* Fanfaren gehen zum Tusch über), funkelte mir ein Centstück entgegen und ob ihr das nun glaubt oder nicht, aber ich war schlagartig ausgesöhnt und fragte mich, ob wir manchmal nicht einfach zu ungeduldig sind, weil wir die Lektion dahinter nicht sehen, oder sich der Erfolg vielleicht erst später offenbart, oder zumindest der Sinn.

Tierisch gut

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Kennt ihr solche Tage, an denen ihr freudestrahlend erwacht, nach draußen blickt und an eurer Tagesplanung zweifelt, weil euch die grauen Wolken durch ihre Drohgebärden versuchen einzuschüchtern?! Nix da, auch das Wetter ist pure Einstellungssache und trotz regennassem Start klammerte ich mich voller Optimismus an die Wettervorhersage (und an den Regenschirm) und startete zeitig in meinen Sonntag. Wie schon in den letzten Wochen wollte ich mir auch dieses Wochenende einen Tag freischaufeln, um meine Umgebung zu erkunden, statt hinter dem Schreibtisch zu versauern. Wieder einmal zog es mich nach draußen. Dieses Mal stand Wuppertal auf dem Programm – natürlich stilecht mit Anreise in der Schwebebahn – bevor beim Schlummerbuffet die ersten leckeren Schweinereien warteten. Zum Glück hatte ich hierbei Gesellschaft, denn (nur) alleine essen macht ja bekanntlich dick. 😉 Was für ein genüsslicher Start!

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Mit vollem Bauch, dafür aber nunmehr tatsächlich mit geschlossenem Schirm, brachen wir in den Wuppertaler Zoo auf. Endlich wollte und durfte ich dieses schön länger schlummernde Geschenk einlösen und freute mich bereits tierisch auf unseren Ausflug. Wer braucht dafür schon ein Alibikind?! Am Eingang wartete bereits die nächste Wohltat – ein ermäßigtes Studententicket ohne Murren und Knurren, obwohl das eigentlich nur an Studenten vergeben wird, die das 27. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die übrigen 6 Jährchen sah man mir offenbar nicht an. *die Haare triumphierend in den Nacken schmeiß* (Angesichts dieser positiven Wirkung neige ich eher dazu vorzuschlagen, die Ermäßigung künftig als Ausgleich für alle zu vergeben, die nicht mehr als 26 durchgehen).

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Kaum war die Eingangspforte durchschritten, befand sich meine Kamera auch schon im Anschlag und wir genossen den Zooausflug in vollen Zügen fast 4 Stunden lang, ohne auf die Uhr zu sehen, und ohne den lästigen Sorgen des Alltags nachzuhängen. Dafür kann ich jetzt wahrscheinlich sämtliche Emojis durch eigene Tierfotos ersetzen.

Es muss eben nicht unbedingt immer eine weite Reise sein, um in eine andere Welt abzutauchen. Schon ein Ausflug in den Zoo lässt Kinder- und Studentinnenaugen 😉 strahlen. Ja, sogar die Sonne selbst, die unseren Mut belohnte.

Nach dem Zoomarsch knurrten nicht nur die Tiere, sondern auch unsere Bäuche, so dass wir den Tag in der Abendsonne gleichermaßen kulinarisch ausklingen ließen wie wir ihn zuvor feierlich eröffnet hatten. Ein wirklich schöner Tag und wäre nicht bereits der Folgetag mit 11 Stunden unbezahlter Arbeit gefüllt gewesen, hätte ich euch auch schon viel eher davon berichtet. Umso wichtiger ist es, sich zwischendurch solche Oasen der Ruhe, zum Genießen und Abschalten zu gönnen, denn wenn wir die Arbeit nicht zwischendurch ab und an mal loslassen, dann lässt sie uns nicht mehr los und das kann weder gesund noch dauerhaft effektiv sein. Also passt gut auf euch auf und gönnt euch gelegentlich auch eine Auszeit!

 

Neues Wochenende, neues Glück

… so empfinde ich es zumindest, wenn ich die Arbeit für einen Tag hinter mir lassen kann, um den Frühling zu genießen. Grund genug diesen sonnigen Tag zu nutzen, um einen guten Freund zu begleiten. Auf diese Weise führte mich mein heutiger Ausflug in das belebte Köln, wo wir vom kunterbunten, studentischen Treiben am Rheinufer empfangen wurden und uns inmitten des frisch erwachten Menschentrubels durch die Innenstadt treiben ließen. Ist es nicht schön, wenn das Leben in den Straßen und Gassen erblüht und die Menschen wieder beginnen, ihr Leben stärker nach draußen zu verlagern? Nichts gegen die Gemütlichkeit des Winters, aber die belebende Kraft des Frühlings bleibt für mich einfach etwas ganz Besonderes, Jahr für Jahr. Und so verbrachten wir die Mittagszeit ohne Jacke bei dampfender Pasta in der freien Natur und genossen die frühlingshaften Sonnenstunden.

Die größte Überraschung des Tages summte uns allerdings auf dem Bürgersteig entgegen. Offenbar hatte man im Schwulenviertel hierfür nicht ganz so viel Verwendung, aber es dann gleich auf die Straße werfen?! Wir konnten jedenfalls herzhaft darüber lachen als er da so seine Kreise drehte…

Unverhofft kommt bekanntlich oft…;-)

 

 

#Montag-Morgen-Motivation

Your past never defines your future.

Neue Woche, neues Glück! Ist das nicht großartig?! Eine Woche voller Chancen und Möglichkeiten. 7 Tage – an denen sich euer Leben um 180 Grad drehen kann. Und das Schönste daran, was auch immer die Woche bringt, es liegt ganz allein an euch! Kitzelt der Frühling euren Tatendrang hervor, dann nutzt ihn und beginnt ein neues Projekt. Schürt er eher eure Frühjahrsmüdigkeit? Dann nehmt euch Zeit zur Regeneration, um bald wieder tatkräftig durchstarten zu können. Ganz gleich, wonach euch ist, packt es an!

Street Food Market

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… oder wo Hipster so essen. Aber nicht nur die Hipster waren heute hip in Essen essen, sondern ich auch. Auf dem alten Kruppgelände warteten Food Trucks und Stände nach Belieben saftige Burger, vegetarische oder vegane Versuchungen im schäbig-chicem Industrieambiente auf. Chillige Musik ertönte im „Schöner Alfred“ zwischen skurrilen Dekorationen während die hungrigen Trendsetter die vereinzelten Sonnenstrahlen genossen, die sich mühsam durch die Saharastaubschicht am Himmel kämpfte. Auch ich wollte Teil des aufbegehrenden Frühlings sein, schnappte kurzerhand meine Kamera und brach auf…