Halbtagsbilanz (Teil 2) – zerplatzte Vorfreude vs. (Anflug von) Fassungslosigkeit

Zeit für die zweite Halbtagsbilanz. Der Tag ist zwar noch nicht um, aber wenn wir es an der Länge meines Arbeitstages messen, dann schon und mir juckt es in den Fingern, das glaubt ihr gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Was liegt heute nur in der Luft?! Was ist los mit euch Männern? Jetzt verrate ich euch mal was. Ja, wir Frauen wollen und brauchen Aufmerksamkeit. Ich weiß, das findet ihr ganz schön anstrengend, ist es vielleicht auch, aber es ist auch eine Form der Wertschätzung und daher für uns unverzichtbar. Während die Einen das gemeinsam erhoffte und freudig erwartete Wiedersehen auch nach Ablauf eines Monats wiederholt verschieben wollen – und hey, sich 1x Mal binnen eines Monats zu sehen ist doch nun wirklich kein Klammern – sind die Anderen in ihrem Übereifer kaum zu bremsen. Oder wie würdet ihr das sehen, wenn euch jemand ohne mit der Wimper zu zucken seine Fähigkeiten anbietet, um den gegenwärtigen Arbeitsvertrag um zwei weitere Jahre durch Schwangerschaft zu verlängern?! Liebe Männer, warum könnt ihr nicht einmal den goldenen Mittelweg wählen?! Dann wären doch alle glücklich.

 

Nachtrag:

Ok, habe mich wieder beruhigt. Apropos goldener Mittelweg, dieser überraschende Fund in meinem Kühlschrank (hätte ich bei mir nicht für möglich gehalten) hat meine Laune schlagartig verbessert:
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Manchmal gibt es doch noch so etwas wie Gerechtigkeit. Noch Fragen zu meinem Karma?! 😉

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Plus Regenbogen vor dem Fenster 🙂

4 Gedanken zu “Halbtagsbilanz (Teil 2) – zerplatzte Vorfreude vs. (Anflug von) Fassungslosigkeit

  1. In einem kann ich dir zustimmen. Charakterliche Reife in beziehungstechnischen Belangen ist manchmal Mangelware. Egal ob es da um Sensibilität, Pietät oder Standfestigkeit im Leben geht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es dem Geschlecht zugeschrieben werden kann oder ob es zu großen Teilen auf die Erziehungsmethoden einer (mehrerer) Generation(en) zurückzuführen ist.

    Aufmerksamkeit brauchen weibliche als auch männliche Kandidaten. Wie stark Bedürfnis, Mangel, Erwartungshaltung einer vorhandenen Spendenbereitschaft gegenüberstehen ist sicherlich nicht Geschlechter spezifisch. Aber aufgrund einer Rolle, gewisse Rechte einzufordern, entspricht der Gesellschaftslehre des Mittelalters. (Adel->Volk, Mann->Frau, …)

    Wenn eine Mechanik nicht reibungslos läuft, dann passen ZWEI Teile nicht in/aneinander. All zu oft wird vergessen, dass eine Modifizierung JEWEILS an beiden Seiten möglich ist. Schnell wird argumentiert, nur eines sei das korrekte. Mit mehr Arbeit (kann, muss aber nicht) die Anpassung beider Seiten GLEICHZEITIG erfolgen.

    Dennoch, nicht immer kann alles mit allem verbunden werden. Dies behaupte ich jedenfalls, bis ich irgendwo Gardena zu USB gefunden habe.

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  2. Nicht jedes Angebot muss man annehmen und manche Angebote sollten doch lieber nie ausgesprochen werden. Wie heißt es so schön: Erst denken, dann sprechen. Und das denken sollte man dem Kopf überlassen und nicht anderen Regionen. 🙂
    Deine Fassungslosigkeit war damit mehr als verständlich.

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