Muster des Lebens?!

Welches Muster trägt dein Leben? Fühlt es sich manchmal eher zweidimensional an – leicht abgeflacht und mit wenig Struktur? Oder türmen sich die Herausforderungen zu wahren Gebirgsketten? Haben sich Erinnerungen wie Fossilen in dein Relief gebrannt oder präsentiert sich dein Leben als offene Lichtung für neue Erfahrungen und Abenteuer? Bist du ein Chaot, dessen Lebensskizze aus einem Irrgarten besteht oder legst du behutsam eine Lebensschicht um die andere wie der Querschnitt eines Baumes – schön bedächtig dem vorgegebenen Muster folgend bis der Blitz einschlägt und die Zweifel als kleine Borkenkäfer beginnen zu nagen?

Ganz gleich, welches Abbild der Querschnitt deines Lebens momentan zeigt. Du bist der Bildhauer. Du bist der Künstler deines ganz eigenen Lebenswerkes. Du kannst es formen und gestalten, es fortsetzen oder neu beginnen und irgendwann wird sich der Kreis des Lebens schließen. Aus einer vagen Idee wird eine grobe Skizze, Grundstrukturen bilden sich immer stärker heraus, feine aber wichtige Details kommen hinzu bis es sich komplett anfühlt – das große Ganze. Das Leben. Dein Leben.

#Montag-Morgen-Motivation

There are far better things ahead than any we leave behind.

DSC05783 Kopie

…. Wir müssen nur zuversichtlich bleiben und dem Schicksal eine kleine Chance geben uns davon zu überzeugen, dass alles irgendwie einen Sinn hat, was bislang passiert ist und was uns künftig noch widerfährt; dass sich der Kreis irgendwann schließt und uns hilft anzukommen, glücklich zu werden und zu bleiben. Habt Vertrauen in euch und in das, was euch noch erwartet und ich bin sicher, darunter sind noch viele wunderschöne Überraschungen. Also freut euch darauf! Neuer Montag, neues Glück – vielleicht passiert es schon diese Woche?! Ich wünsche euch allen einen guten Start und bleibt einfach glücklich!

drei ganz besondere Glücksmomente

Sonntagmorgen, 7 Uhr und schon der Glücksmoment des Tages! Warum ich das mit dieser Gewissheit schreiben kann? Weil meine allerliebste Freulegin heute aus ihrem Urlaub zurück gekommen ist! Während die letzte 3 Wochen für sie sicher nicht lang genug waren, gab es doch sooooo viel zu entdecken, fühlte sich ihr Urlaub für mich schon ziiiiiiemlich lang an, auch wenn ich ihr monatelangen, jahrelangen, gar jahrzehntelangen Urlaub von Herzen gönnen würde, habe ich sie doch sehr vermisst! Wenn ich nun also schreibe, dass sie inzwischen gar keine Freulegin mehr von mir ist, dann hat das definitiv nichts mit unserem Freundschaftsstatus zu tun. Nein, dann geht es lediglich um die Streichung des Suffixes, da sich zwischenzeitlich – wir ihr ja wisst – bei mir Einiges getan hat. Auch wenn das für uns wohl oder übel bedeutet, dass wir uns künftig nicht mehr so häufig sehen, so bleibt uns doch das Schönste und Wertvollste, dass wir uns in unserer Freulegenzeit aufgebaut haben – unsere Freundschaft! Es war wirklich eine großartige Zeit und ich bin unendlich froh, dass wir uns auf diesem Wege kennengelernt haben. Als Kollegin gebe ich sie schweren Herzens mit dem heutigen Monatsbeginn her, aber als Freundin niemals!

Das Gleiche gilt für meinen „besten Freund in NRW und vielen anderen Bundesländern“, der auf die regelmäßige Wiederholung seines offiziellen Titels besteht, weil es ihn immer – so herzergreifend – stolz macht und natürlich auch für meinen liebenswürdigen, selbsternannten „besten Stalker“ (auch wenn er meinen Blog noch nicht gefunden hat, oder?!) für den ich „ein wundervoller Mensch mit einzigartigen grünen Augen“ bin. Ja, manchmal ist so ein Monatswechsel eben auch ein Abschluss oder wie ich es lieber nennen möchte – ein Neubeginn. Das heißt aber nicht, dass man das Bisherige zurücklässt. Nein, das werde und möchte ich auch gar nicht – zu sehr an‘ s Herz gewachsen sind mir Arbeit und Kollegen. Wohin auch immer mich mein Weg noch führen wird, in meinen Erinnerungen und in meinem Herzen seid ihr jetzt immer dabei und ich bin zuversichtlich, dass wir uns alle davon ein wenig bewahren und den Kontakt halten werden. Schließlich seid ihr für mich drei ganz besondere Glücksmomente.

Ich hab‘ euch lieb! ❤image

Know your worth. Every NO is a YES to something BETTER!

„Know your worth and never be afraid of the word NO. Stay positive! Every NO is a YES to something BETTER!“

Im Leben läuft nicht immer alles nach Plan und ich bin sicher, diese Erfahrung musste jeder Einzelne von euch schon machen, vorzugsweise in geballter Form, denn meist scheint es sich in schwierigen Momenten auch noch zu bündeln. Manchmal trifft es uns vollkommen unvorbereitet, manchmal waren wir vielleicht nicht ganz unschuldig. Tragen müssen wir aber die Konsequenzen zu 100%. That’s life. Das nennt man dann wohl erwachsen werden, denn das wird und kann uns  keiner abnehmen, ganz gleich wie sehr sich liebe Freunde darum bemühen, Enttäuschungen abzufedern. Umso wichtiger ist es, sich in solchen Momenten selbst treu zu bleiben, sich nicht für andere zu verbiegen, um einen faulen Kompromiss zu retten. Das seid ihr euch selbst schuldig, auch wenn eingeschlagene Wege dadurch vielleicht in einer Sackgasse enden mögen, ist es noch immer besser ein paar Schritte zurück zu gehen, neu Anlauf zu nehmen, um dort hinzugelangen, wo man sich behaglicher fühlt. Darum auch das obige Zitat: „Kenne deinen Wert und habe niemals Angst vor dem Wort „NEIN“. Bleib‘ optimistisch. Jedes „NEIN“ ist ein „JA“ zu etwas Besserem.“ Alles geschieht aus einem bestimmten Grund, auch wenn sich uns der nicht sofort erschließen mag. Vielleicht sollte es genau so sein. So oder so geht es weiter. Habt Vertrauen in euch selbst, dann findet sich der Rest von ganz allein!

image

Mein gestriger Glückskeks macht zumindest Mut! 😉

Alle guten Dinge sind DREI!… *Bäääääähm*

liebster-award

Luisa (https://wordpress.com/read/post/feed/35041863/787954711), ich danke dir von Herzen für deine Auszeichnung und die kniffeligen Fragen zur Selbstreflexion. Der 3. „Liebster Award“ innerhalb von 3 Wochen!!!! Was soll ich dazu schreiben?! Mir fehlen gerade ein wenig die Worte… Sobald ich mich etwas gesammelt habe, werde ich aber liebend gern deine 9 Fragen beantworten.

Gern überlege ich mir auch neue Fragen für andere Blogger/innen. 7 Fragen wäre in einem Glücksmomenteblog wohl die perfekte Anzahl dafür. Deine Idee, liebe Luisa, mit einer Fortsetzung der Nominierung auf freiwilliger Basis finde ich super und ich denke, ich werde es dabei belassen. Fühlt euch also alle gern eingeladen, meine Fragen in eurem Blog zu beantworten, wenn euch danach ist. Verdient habt ihr die Nominierung sowieso, weil ihr hier immer so fleißig mitlest und weil ihr selbst für eure Follower so viel Lesestoff bereithaltet und damit Menschen auf der ganzen Welt erreicht. Wir schaffen Verbindungen und das ist doch einfach großartig, oder?!

Als Fragen für euch habe ich mir überlegt:

  1. Was hat sich für euch durch das Bloggen verändert?
  2. Was glaubt ihr, was zählen Schafe zum Einsch(l)afen?
  3. Musik, die bewegt, welche Lieder verursachen bei euch Gänsehaut und warum?
  4. Euer Traumurlaub führt euch nach…?
  5. Zeitmaschine – stellt euch vor, ihr dürftet an einen Punkt in eurer Vergangenheit zurückkehren, wo landet ihr?
  6. Welche ganz alltäglichen Dinge verhelfen euch zu Glücksmomenten?
  7. Habt ihr feste Prinzipien für das erste Date und wenn ja, welche?

So und hier kommen meine Antworten auf Luisas Fragen und die hatten es echt in sich:

1. Was treibt dich zu Höchstleistungen an?

Ich glaube, was mich wirklich zu Höchstleistungen antreiben kann (neben den schon erwähnten kaum zu erreichenenden Anschlusszügen der Bahn, die nur sprintend geentert werden können), ist ein klares Ziel. Wenn ich weiß, wo ich hin will, dann ziehe ich das auch durch, so gut ich nur kann. Ich bin einfach kein Freund von unfertigen Baustellen und deshalb musste ich schon häufiger meinen inneren Schweinehund mit einer gehörigen Selbstdisziplin mundtot machen, obwohl das weder leicht, noch besonders lustig war. Auch verbale Tritte von Freunden oder der Familie können sich in dieser Hinsicht als sehr förderlich erweisen. (Ob der Schweinehund wohl im Po wohnt, oder woher kommt dieser Effekt?!?!)

2. Was war bisher dein größter Erfolg, der dich richtig glücklich gemacht hat?

Den einen größten Erfolg habe ich gar nicht, denn ich finde, man sollte die Erfolge an der Zeit messen, in der sie passieren. Ich glaube, ich war mit 9 Jahren super stolz als ich ganz spontan beschloss eine 5km-Strecke ohne Vorbereitung und in Sandalen quer durch einen Harzer Wald mit zu laufen, wenn auch erst als ich meine Oma bei meinem Zieleinlauf mit Tränen an der Strecke stehen sah (und sie neigt ganz und gar nicht zu Emotionen!), weil sie nicht dachte, dass ich die Strecke überhaupt durchhalte und dann war ich auch noch Dritte. Stolz war ich auch als ich mein Abi in der Tasche hatte und mir mein Studienfach frei wählen konnte. (Hätte ich mal weiser entschieden?!?!) Mein Studienabschluss ließ mich ebenfalls strahlen. Auch die Möglichkeit als Lehrbeauftragte eine Vorlesung halten zu dürfen war schon ein bisschen cool…

3. Was bringt dich richtig auf die Palme?

Feeeeeeeernreisen!!!!! :-D… *seufz*… wenn auch leider gerade nicht in Sicht….

4. Was magst du an dir selbst am Liebsten?

Ich glaube, die Tatsache, dass ich „authentisch“ bin, denn nur ein echtes Lächeln kann anstecken, nur ehrliche Augen können wirklich strahlen, nur ehrliche Worte können berühren, aber auch eine Menge Ärger einbringen und dennoch schätzen mich meine Freunde wohl am meisten genau dafür und ich mich auch. 🙂

5. Heimweh oder Fernweh?

Bei einer Distanz von fast 400km könnte man in meinem Falle sogar dazu neigen, dass bei mir Heimweh zugleich Fernweh ist. Ich habe Beides! Wenn ich mich aber entscheiden müsste, ob ich meine Heimat nie wiedersehe oder das Ausland nie mehr betreten dürfte, dann würde ich ein Wiedersehen mit meiner Familie immer auf Platz 1 stellen. Andererseits muss das ja nicht zwangsläufig in der Heimat sein… Wie wäre es mit einem Familientreffen auf Bali? Da war ich noch nicht 😉

6. Was möchtest du ändern? An dir selbst, in der Welt?

Wenn ich könnte, dann würde ich der Welt Sorglosigkeit und Zufriedenheit schenken und mir ganz besonders ein „Ankommen“ wünschen. Es mag jetzt vielleicht etwas spießig klingen, aber ein fester Job mit geregelten Arbeitszeiten und anschließender Freizeit – so ganz ohne Nebenbaustellen wie einer Promotion & Co – an der Seite eines lieben Partners, in einem Haus im Grünen mit Blick auf einen See / das Meer, zwei zauberhafte Kinder, ohne Sorgen mit maximaler Zufriedenheit und meinen Freunden in der Nähe, mit denen man die freie Zeit genießen kann. Ja, das wäre grandios!!!!

7. Wie sieht für dich ein perfekter Tag aus?

Bei einem perfekten Tag kommt es für mich gar nicht so sehr darauf an wie ich ihn verbracht habe, sondern wie ich mich dabei gefühlt habe. Das kann ein freudentränenreicher Tag mit Freundinnen sein, ein Herbstspaziergang in der goldenen Herbstsonne durch buntes Herbstlaub mit anschließender heißer Schokolade, eingehüllt in der Kuscheldecke auf dem Sofa, ein Strandspaziergang an einem Traumstrand oder ein erfolgreicher Tag, an dem ein lang währendes Projekt endlich zum Abschluss kommt.

8. Was macht dich zufrieden?

Eine wichtige Basis, die wir oft als zu selbstverständlich ansehen, bildet die Gesundheit, ein sicherer Job, ein ausgeglichenes Grundgefühl sich selbst, dem eigenen Leben und der Umwelt gegenüber, angereichert durch Elemente eines perfekten Tages (Punkt 7). In Gesellschaft jener zauberhaften Menschen, die mir regelmäßig das Leben mit kleinen Dingen, wie dem Schenken einer Sonnenblume versüßen, in der Sonne sitzend über alte Zeiten plaudernd oder neue Abenteuer durchlebend….ja, das stimmt mich mehr als zufrieden! Der größte Garant für Zufriedenheit ist glaube ich, ein gewisses Maß an Bodenständigkeit und Genügsamkeit, denn wenn wir immer nur nach den allerhöchsten Zielen und (im)materiellen Reichtümern streben, besteht die Gefahr, dass wir die kleinen Dinge nicht mehr wahrnehmen und schätzen können. Auch wenn es etwas paradox klingen mag, aber ab und an ein gewisses Maß an Unzufriedenheit zu durchleben gehört ebenfalls zur Zufriedenheit dazu, oder habt ihr schon mal versucht glückliche Menschen noch glücklicher zu machen?! Das ist verdammt schwierig!

9. Was ist dein größter Traum, egal, wie unrealistisch er erscheinen mag?

Punkt 6, um dort ganz viele Punkt 7 – zusammen mit allen aus Punkt 5 – zu erleben, damit ich abends mit einem Gefühl von Punkt 8 in den Schlaf fallen kann und frisch gestärkt aufwache, um Kraft für Punkt 1 mit einem Abschluss á la Punkt 2 zu haben, ich dabei aber ganz Punkt 4 bleibe, damit mich nix zu Punkt 3 bringen kann, mit Ausnahme von Punkt 5.;-)

Talisman gegen Kettenbriefe

Kettenbriefe – eine Heraufbeschwörung (un)glücksbringender Verkettung schicksalshafter Ereignisse, abhängig von unserer Weiterleitungsbereitschaft?! Sie drohen unseren Seelenfrieden in Ketten zu legen, wenn wir uns nicht bereit erklären auch noch andere in ihr Verderben zu ziehen?! Am besten nicht nur 3, 4 andere unliebsame Telefonnummern, sondern gleich 10, 15, 20 Leute.

Ja, gestern war es mal wieder so weit. Ich habe so einen Kettenbrief bekommen und nur damit ihr es wisst, ich werde jetzt offiziell für den Rest meines Lebens vom Pech verfolgt. So what?! Erzählt mir was Neues?! 😉  Aber ich habe mir überlegt, wenn man doch scheinbar durch ein paar nebulöse Zeilen das Schicksal anderer Leute verhexen kann, dann müsste ich das doch eigentlich auch können?! Statt diese vermeintlich (un)heilsstiftende Nachricht weiterzuleiten, habe ich mir überlegt, in meinem Blog, hier und jetzt, einen Talisman gegen Kettenbriefe zu veröffentlichen, um diesem nie endenden Kettenbriefkram entgegenzutreten und den letzten verunsicherten Zweiflern ein besseres Gefühl zu verschaffen, wenn ihr es bitte, bitte nicht weiterleitet!!!

Alles, was ihr dafür tun müsst ist, ist hier eure Stirn auf den Bildschirm zu legen, danach einen Link zu diesem Blog teilen…. Nein, Scherz bei Seite, das ist ja gerade das Nervige… Nein, alles was ihr dafür tun müsst, ist einfach nicht daran zu glauben!

Eure Freunde werden es euch danken!!!

image

02.06.2014 – Rückblick: Krüger-Nationalpark

Sonnenaufgang Krüger-Nationalpark

Hallo ihr Lieben, eigentlich hatte ich heute vor, euch noch einmal auf eine gedankliche Reise zurück nach Südafrika mitzunehmen, weil es für mich ein unvergesslicher Urlaub war und weil der letzte Beitrag dazu offensichtlich viele von euch interessiert hat. Ich hatte sogar schon angefangen, den Text dazu vorzubereiten, um ihn dann bebildert rauszuschicken, in der Hoffnung, euch und damit letztlich auch mir eine Freude zu bereiten, bevor der Tag eine gemeine Wendung nahm und ich gar keine Lust mehr darauf hatte, ihn fertigzustellen. Warum? Ja, das hättet ihr jetzt gerne gewusst, was?! Aber nein, so gut kennen wir uns dann doch noch nicht und außerdem ist es eine solche Sauerei, dass es hier bei meinen kleinen Glücksmomenten definitiv fehl am Platz wäre. Aber statt deprimiert die Tasten ruhen zu lassen, haben mich liebe Menschen bestärkt, weiter positiv nach vorn zu schauen, haben mir ihre Hilfe angeboten und mir (wieder einmal) bewiesen, dass ich mich auf sie verlassen kann, bedingungslos und das ist wohl das höchste Glück, das einem beschert werden kann und dafür bin ich sehr dankbar! Und waren es nicht gerade solche Krisensituationen, die mich hier in diesem Blog nach neuen positiven Blickwinkeln und einer optimistischeren Lebenseinstellung haben suchen lassen? Deswegen werde ich jetzt auch meinen Blogeintrag schreiben, gerade weil es ein schwieriger Abend war und zwar den Menschen zu liebe, die mir am Herzen liegen und für alle anderen:

„I hope karma slaps you in the face before I do.“

So, einmal tief Luft geholt und nun beginnt (endlich) der südafrikanische Blogteil: Bereits am Sonntag habe ich in der Retrospektive von Mpumalanga berichtet – einem atemberaubenden Nationalpark im Norden Südafrikas und natürlich darf auf dieser Route ein Ausflug in den Krüger-Nationalpark nicht fehlen, sicherlich ein ebenso unvergessliches Erlebnis! Ich denke zurück an einen Tag, an dem wir bereits 4Uhr mit müden Augen am Frühstückstisch saßen, nur um im afrikanischen Sonnenaufgang schönster Rot- und Gelbtöne der Wildnis entgegen zu fahren. Auf uns warteten fast 9 Stunden Safari durch den Krüger-Nationalpark, die wir in Höchstspannung und mit geschärftem Blick verbrachten. Wir wurden belohnt und trafen – zum Glück nicht zu nah, aber doch überraschend nah – vier der „Big Five“ und nicht zu vergessen, unzählige Impalas, Giraffen, Zebras, sogar Hyänen, Affen, Wildschweine, Erdmännchen, Krokodile und viele mehr und alles war zum Greifen nah. Es war beeindruckend und auch wenn es jetzt übertrieben klingen mag, aber die Tiere dort in der freien Wildbahn sahen viel schöner aus als ich sie je zuvor gesehen hatte. Die besonderen Fellzeichnungen, das Licht, die Landschaft mit Blick nach Mosambik – einfach traumhaft, daher auch an dieser Stelle noch ein paar Impressionen zu dieser Reise, der ich so viele imposante Eindrücke verdanke und die ich mit einem ganz besonderen Menschen an meiner Seite teilen durfte und nicht nur das: ich bekam auch ganz liebe Zebraeltern dazu.

Giraffe im KrügerparkZebra im KrügerparkVogel im KrügerparkHyänen im KrügerparkImpala im KrügerparkElefant im KrügerparkKrügerparkLöwe im Krügerpark