Was treibt dich an?

Tag für Tag erhalten wir 24 Stunden, in denen wir uns frei entfalten können.

  • Wir können die Zeit nach Belieben nutzen oder verstreichen lassen.
  • Wir führen Regie.
  • Wir ganz allein.

Uns stehen alle Möglichkeiten offen. Pünktlich zur jeweiligen Mitternacht erhalten alle Menschen auf der Welt dieses kostbare Geschenk – Zeit. Jeden Tag wartet eine neue Chance. Lassen wir sie jedoch ungenutzt verstreichen, ist sie unwiederbringlich. Da auch diese Resource endlich ist, tragen wir die Verantwortung darüber, wie wir die erhaltenen 1440 Minuten gestalten. Wenn wir anschließend alle Resultate der zeitlich Beschenkten vergleichen, erhalten wir ein kunterbuntes Potpourri, das zeigt, was alles möglich ist.

Unter ihnen gibt es jemanden, der seine Sorgen pausenlos im Alkohol ertränkte. Unter ihnen lebt jemand, der die große Liebe seines Lebens heiratete. Unter ihnen ist jemand, der lebensgefährliche Verletzungen nach einem Autounfall davontrug. Unter ihnen ist jemand, der in einem Bruchteil der 86400 Sekunden einen neuen Weltrekord aufstellte. Unter ihnen wohnt jemand, der seine Krankheit endlich überwunden hat. Unter ihnen lebt jemand, der im Glücksspiel gewann.

Genau so facettenreich wie die Resultate von 24 Stunden sind unsere Möglichkeiten, mit den darin gebotenen Chancen und Herausforderungen umzugehen. Unser Leben ist die Summe unserer Entscheidungen. Wir entscheiden. Aber wonach?

Option 1: Sich Fügen

Bloß nicht auffallen. Auf Nummer sicher gehen. Sich fügen. Bloß nicht anecken. Brav an den Erwartungen anderer orientieren. Leben, wie es sich ziemt.

Option 2: Status quo halten

Genügsam am Erworbenen festhalten. Risiken meiden. Neuanfänge umgehen. Sparstrumpf füllen. Bausparvertrag abschließen. Komfortzone genießen.

Option 3: Selbstverwirklichung

Perspektive von den Erwartungen der Anderen auf die eigenen lenken. Lebenskonzept hinterfragen. Über den Tellerrand blicken. Sich zuversichtlich ins Leben stürzen. Neues wagen. Wachsen.

Option 4: Tun

Es ist nicht wichtig, für welche Option ihr euch entscheidet, solange es die Option ist, die euren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Doch bevor ihr euch unglücklich in euer Schicksal fügt, vergesst nicht, dass es immer eine Option gibt, sein Leben zu verändern. Das Einzige, was ihr dafür tun müsst, ist, euch über eure Ziele bewusst zu werden. Nur so können wir unser Leben und unsere Zeit mit Sinn füllen. Nur so können wir unser Handeln danach ausrichten. Nur so können wir überprüfen, ob uns unser Tun näher zu der Verwirklichung unserer Träume bringt. Sie dienen uns als Orientierungshilfe, Katalysatoren und Wegbereiter im Dickicht der grenzenlosen Möglichkeiten. Letztlich sind sie es, die entscheiden, ob wir die geschenkten 24 Stunden sinnvoll für uns genutzt haben.

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(Dieser Beitrag entstand nach dem Aufruf von Laura für eine Blogparade zu dem Thema „Rufe deine Vision ins Leben“ auf: https://wordpress.com/read/feeds/57994887/posts/1814008627 – externer Inhalt, zuletzt aufgerufen am 02.04.2017 um 13.37Uhr.)

Mystery Blogger Award

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Liebe Julia, ich habe mich sehr über deinen Kommentar gefreut, denn er hat mir gezeigt, dass ich mit meinem Blog Menschen erreichen kann. Was kann es Wertvolleres im Leben geben als andere ein Stück des Weges begleiten zu dürfen? Wie schriebst du so schön:

„Es ist so wichtig immer wieder die kleinen Freuden zu genießen! Das mit anderen Menschen zu teilen ist so bereichernd. Daher: Vielen Dank für deinen tollen Blog!“

Als Dank dafür hast du mich mit dem Mystery Blogger Award ausgezeichnet – ein „award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion. (by Okoto Enigma)“.

Das weiß ich sehr zu schätzen, auch wenn ich Kettenbriefen sehr skeptisch gegenüberstehe. Und doch werde ich dieses Mal eine Ausnahme machen und tatsächlich zwei Blogs nominieren, denen ich noch mehr Aufmerksamkeit wünsche. Das sind:

The Beautiful Games

Lena und Shadreck

Für euch daher die „rules“:

  • Put the award logo/image on your blog.
  • List the rules.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well.
  • Tell your readers 3 things about yourself.
  • You have to nominate 10 – 20 people.
  • Notify your nominees by commenting on their blog.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
  • Share a link to your best post(s).

Und wo wir bereits bei den Regeln sind. Ich denke, ihr wisst bereits mehr als 3 Dinge über mich, zumindest aber nachdem ich die Fragen von Julia beantwortet habe:

1. An welchem Ort fühlst du dich am sichersten?

Am sichersten fühle ich mich in der Gesellschaft meiner Herzensmenschen. Dann ist es auch ganz gleich, an welchem Ort ich bin.

2. Was möchtest du in diesem Leben auf jeden Fall noch erreichen?

Ich möchte jeden Tag zufrieden einschlafen und zuversichtlich aufwachen können.

3. Welche Geräusche kannst du nicht ausstehen?

Bohrgeräusche vom Zahnarzt sind keine schöne Erfindung.

4. Welcher ist dein liebster Geruch?

Der Geruch der ersten Sonnenstrahlen, wenn Wärme und Frühling in der Luft liegt – Zeit der Hoffnung und des Erwachens.

5. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Dort kann sich so Einiges tummeln, zumindest aber ein gutes Buch.

 

Auch die beiden nominierten Blogger dürfen nun, wenn sie mögen, Rede und Antwort stehen, denn ich wüsste von euch gern:

  1. Was wollt ihr den Lesern eures Blogs mitgeben?
  2. Was hat euch heute positiv überrascht?
  3. Glück ist…
  4. 5 Dinge, auf die ihr euch im Herbst besonders freut?
  5. Würdet ihr gern in die Vergangenheit zurückreisen?

 

10. Liebster Award

Unglaublich! Dank Laura erhielt ich nun schon den 10. Liebster Award. Ich freue mich über diese Auszeichnung und danke dir auch für die damit verbundenen Fragen, denen ich mich auch dieses Mal selbstverständlich wieder stellen werde. Glücklicherweise brauche ich mir mangels Weiternominierung – ihr wisst ja warum – keine Neuen ausdenken und kann direkt loslegen.

  1. Wann und warum habt ihr das letzte mal schön laut und herzlich gelacht?

Ich lache gern und viel und deshalb kann das letzte Mal gar nicht lang her sein. So makaber es vielleicht klingen mag, aber ich glaube, das letzte Mal habe ich am Wochenende richtig herzhaft im Kreise meiner Familie im Krankenhaus gelacht als meine Oma in ihrer unerschütterlich erfrischenden Art von ihren dortigen Erlebnissen berichtete.

2. Eure Lieblingsserie?

Dem Serienhype bin ich bislang ganz gut entkommen und deshalb fällt es mir schwer, eine Lieblingsserie zu benennen. Lässt du „Luther“ als Serie durchgehen?

3. Euer Lieblingsbuch?

Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher verschlungen, ob in Papierform oder digital, als Taschenbuch oder im Festeinband und ich finde es schwer, DAS eine Buch zu benennen, denn je nach Stimmung greife ich zu anderen Genre, anderen Autoren und aus genau diesem Grund glaube ich, dass wir ihre Lektüre in unterschiedlichen Lebenssituationen auch unterschiedlich stark empfinden. Das erste Buch, dass in meiner Teenagerzeiten Tränen kullern ließ war: „Message in a Bottle“ und deshalb war es auch lange Zeit mein Lieblingsbuch. Die Krimi/Thriller-Serie, die mich am meisten fesseln konnte, war die von: „Karin Slaughter“. Das letzte Buch, was ich mir auf Grund eines Filmes gekauft habe war: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Mein letztes „Sach- bzw. Dokumentarbuch“, dass ich mit Freude gelesen habe war: „Wo geht’s denn hier zum Glück?“. Derzeit erfreue ich mich an den Anfängen von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Diese Liste ist nur eine kleine Auswahl und bin sicher, sie wird in den nächsten Jahren weiter wachsen.

4. Wann war der letzte Moment, in dem ihr so richtig glücklich wart?

Ich versuche allen Lebenslagen etwas Positives abzugewinnen statt auf großartige Momente à la Hollywood zu warten. Für mich bedarf es daher zum Glücklichsten nicht viel. Erinnert ihr euch an meinen Kölnbericht? Inmitten der Stadt in der ersten richtigen Frühlingssonne zu sitzen mit vorzüglicher Pasta und in Gesellschaft eines lieben Freundes – das hat mich glücklich gemacht. Ich konnte abschalten, den Moment genießen und alles Andere für einen Moment vergessen.

5. 3 Dinge, für die ihr Dankbar seid?

Ich bin dankbar für meine Familie – allen voran den beiden stärksten Frauen meines Lebens -, für meine Freunde, die in allen Lebenslagen für mich da sind, und natürlich für meine Gesundheit, die wichtigste Grundlage für alles, was hoffentlich noch kommt.

6. Wie lauten eure Top 3 Reiseziele?

Es gibt so viel Sehenswertes auf der Welt. Die Top 3 Reiseziele, die ich bereits besuchen durfte sind definitiv: Südafrika, Mauritius und Sri Lanka. Vielleicht habe ich in der Zukunft  einmal die Gelegenheit Neuseeland zu bereisen, Skandinavien zu erkunden und wie wäre es z.B. mit Bali? Schlagt eine Reise vor und ich komme mit.

7. Was macht ihr, wenn euch langweilig ist?

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wann mir das letzte Mal langweilig war. Ich arbeite viel und versuche meine Freizeit umso effektiver zu nutzen. Da ist gar kein Platz für Langeweile!

8. Wie / warum habt ihr mit dem Bloggen angefangen?

Ich habe in einer Lebensphase mit dem Bloggen angefangen, in der es mir nicht sonderlich gut ging – Trennung frisch vollzogen, mit der Gesundheit war es ebenfalls nicht zum Besten bestellt und beruflich war ich auch noch auf der Durchreise. Also stand ich vor der Wahl, den Sand in den Kopf zu stecken oder mich aufzurappeln und nach vorn zu schauen. Ich entschied mich für die zweite Variante und habe versucht, einen Ausgleich in den kleinen, glücksspendenden Dingen des Lebens zu suchen und euch auf diese Reise mitzunehmen.

9. Welche ist eure liebste Zeitschrift?

Wenn ich mal eine Lieblingszeitschrift haben sollte, dann bin ich entweder eindeutig zu oft beim Arzt oder beim Friseur. Ich hatte nur 1x im Leben ein Abo und das auch nur, weil ich es gewonnen habe, und das war die Glamour. Allerdings ist das auch die Zeitschrift, der ich wohl am meisten zu Dank verpflichtet bin, habe ich in dieser Zeit doch außerdem noch ein Wochenende in Barcelona gewonnen, was mir einen großartigen 30. Geburtstag beschert hat. Glücksmomenten lauern eben überall.

10. Was motiviert euch besonders?

Das versuche ich jeden Montag hier für mich und damit natürlich auch für euch in meiner „#Montag-Morgen-Motivation“ festzuhalten.

11. Was haltet ihr von Meditation?

Meditation habe ich noch nie ausprobiert und kann mir deshalb auch kein Urteil erlauben. Letztlich suchen wir alle nach einem Weg zwischendurch einmal abschalten zu können. Die Einen springen in die Turnschuhe und laufen sich ihren Stress von der Seele, der Nächste versucht in sich zu ruhen. Alles, was hilft ist erlaubt! Und wer weiß, vielleicht probiere ich das ja auch mal aus?!

Ausgezeichnet

In letzter Zeit habe ich bereits viel über die positiven Effekte einer optimistischen Lebenseinstellung geschrieben. In diesem Zusammenhang ging es u.a. um die Bedeutung von SELBSTvertrauen und damit das Vertrauen auf und in die eigene Zukunft durch mehr Zuversicht genauso wie in die eigene Person und damit v.a. in unsere Selbstwirksamkeit. Geschrieben habe ich über diese beiden Punkte, weil ich glaube, dass sie eine wichtige Grundlage bilden – uns ein sicheres Fundament geben, auf dem wir unser Leben errichten können, das uns auch in stürmischen und wankelmütigen Zeiten Halt bietet und die Notwendigkeit sich selbst zu erden scheint mir in der aktuellen schnelllebigen und stressigen Zeit immer wichtiger zu werden. Jeder von uns hat ein solches mehr oder weniger unerschütterliches Fundament und ich versuche gerade vereinzelte Risse in meinem zu kitten, um in schwierigen Zeiten auf eine gesunde Basis zurückgreifen zu können. Auch wenn es dabei v.a. um unsere Sicht der Dinge geht und unsere Selbsteinschätzung, denn hey, ich bin von Natur aus schon nur 1,59m, ich kann mich nicht noch kleiner machen, kann uns Feedback von außen bei diesem Prozess helfen. Anlässlich meines Geburstages habe ich so viele liebe Glückwünsche erhalten von Leuten, von denen ich es gar nicht erwartet hätte und auch von vielen lieben Lebensbegleitern – von Freunden,der Familie und von Kollegen. Gerührt haben mich nicht nur ihre Geschenke, die mir zeigten wie gut sie mich kennen, sondern auch ihre lieben Worte, z.B. „Bleib einfach wie du bist. So herzlich und liebevoll. Du bist einfach ein Glücksfall für jeden der dich kennenlernen darf.“ oder „Du bist die liebste Freundin, die ich jemals hatte und von all den Dingen, die Du mir in den letzten fünfeinhalb Jahren gegeben hast, würde ich Dir so gerne zumindest etwas zurückgeben“ oder  „meine Schwester im Geiste“ mit ihrer „Happy Birthday Sister-Karte“ als Beilage zu ihren absolut perfekten Geschenken, weil wir uns mittlerweile sogar ohne Worte verstehen u.v.m. Für mich waren es Worte, die berühren, Worte, die unter die Haut gehen und Worte, die mich in einen wohlig weichen Schutzmantel einhüllen, den wir so dringend brauchen, wenn unser Gemüth mal wieder etwas wolkenverhangen dreinschaut.

Aber nicht nur die Gesten der reellen Welt können unser Herz höher schlagen lassen. Inzwischen sind viele auch in der virtuellen Welt zu Hause und wir Blogger mittendrin. Sie lässt die Welt ein wenig näher zusammenrücken und bringt uns Menschen näher, die wir sonst vielleicht nie kennengelernt hätten und nimmt uns gleichzeitig so gefangen, dass wir ab und an den Blick auf die Realität verpassen, wenn wir vor unseren Bildschirmen verharren, gebannt von der Faszination der virtuellen Möglichkeiten. Sie können uns nicht nur faszinieren, sondern auch mobilisieren, anspornen und bestärken. Das Netz hat seine eigenen Regeln und Mechanismen mit vergleichbaren Wirkungen, die sich mit wachsender Vernetzung multiplizieren. Mich hat z.B. Sarah angeschrieben, ob sie einen Beitrag (ausgehend von meinem Blog) veröffentlichen darf und mir ein paar Fragen stellen kann. Ich habe mich über ihr Interesse sehr gefreut. Fast zur selben Zeit erhielt ich wieder einen Liebster Award, um den es in den letzten Monaten wieder ruhiger geworden war, der sich nun aber wieder stärker zu verbreiten scheint. Auch wenn ich den Kettenbriefeffekt (aus den bekannten Gründen) ausbremse und nicht weiternominieren werde, habe ich mich doch über die Auszeichnung von Eva gefreut.

Es gibt so viele schöne Gesten und Ereignisse, an denen man sich erfreuen kann und so vielfältige Varianten, um dem Ausdruck zu verleihen und es zu teilen, positive Dinge, die uns im Alltag begegnen zu verstärken und die Menschen dahinter zu bestärken. Wie wichtig das ist und wie gut das tun kann, merken wir an uns selbst am besten. Also warum nicht noch mehr davon?! Lasst uns ansteckend sein! 🙂
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Und da kam auch schon der Nächste… Unglaublich!

Auch dir, lieber Manfred (https://manfredvoita.wordpress.com/2015/10/30/liebster-award/), vielen Dank für die Auszeichnung. Kaum zu glauben, dass ich jetzt schon zum achten Mal die Ehre habe. Selbstverständlich stelle ich mich auch dieses Mal gern den Fragen. Sei bitte auch du mir nicht böse, wenn ich die Kettennominierung an dieser Stelle verebben lassen.

Nun zu deinen elf Fragen für die Nominierten:
1. Weshalb verwendest Du den Avatar, der für dein Blog steht?
… weil er mich zeigt ohne mich preiszugeben.

2. Was bedeutet es Dir, bei WordPress zu bloggen?
Es hilft mir, mich auf die positiven Dinge im Leben zu besinnen, schöne Momente zu teilen, loszulassen und alles schreiben zu dürfen, was mir in den Sinn kommt. Zugleich motiviert es mich mit offenen Augen durch’s Leben zu gehen, um für mich und für euch Glücksmomente aus dem Alltag zu schöpfen und festzuhalten.

3. Verfolgst Du ein Ziel mit Deinem Blog?
„Ziel“ wäre wohl etwas zu ambitioniert, aber wenn sich dann und wann die positiven Nebeneffekte der vorigen Frage einstellen, dann hat es sich schon „gelohnt“.

4. Wie ist Dein Blog zu seinem Namen gekommen?
durch mich und durch seinen Inhalt

5. Haben sich die Erwartungen erfüllt, die du an das Bloggen hattest?
Ich hatte überhaupt keine Erwartungen. Ganz im Gegenteil, ich hätte nicht gedacht in einem eher durchschnittlichen Leben auf so viele Glücksmomente zu stoßen über die ich berichten könnte.

6. Ist Dein Blog in Deinem privaten Umfeld bekannt?
Diejenigen dürften etwa einen Leseranteil von ca. 5% ausmachen.

7. Haben sich Deine Blog-Beiträge im Laufe der Zeit verändert oder mit anderen Worten: Biegen sich die Besucher und Besucherinnen die Autoren und Autorinnen durch Kommentare und “Gefällt mir” zurecht?
Ein Blog wächst und dehnt sich in verschiedene Richtungen aus, aber nicht weil ich mich verbiege(n lasse), sondern weil es einfach so unendlich viele spannende Dinge im Leben gibt, die man sich im Laufe der Zeit erschließt und bei Gefallen auch mit seinen Lesern teilen möchte.

8. Hat Dein Bloggen etwas mit Deinem Beruf zu tun?
überhaupt nichts

9. Bloggen Männer und Frauen unterschiedlich?
Gut möglich oder doch nur Klischee?! In der Tat eine gute Frage! Vermutlich sind unsere „weiblichen“ Texte tendenziell etwas länger und die Smileyzahl größer, die Anzahl an Kochblogs umfangreicher und der Anteil kritischer Bemerkungen zu unserem männlichen Umfeld höher?!

10. Ist die Anonymität, die bei WordPress möglich ist, ein Vorteil oder ein Nachteil?
Ich finde es vorteilhafter, weil ich dadurch freier schreiben kann.

11. Welche Frage wolltest Du schon immer einmal beantworten?
Wo haben Sie zaubern gelernt?

Liebster Award

Ich danke dir, lieber Samu, (https://mitteninsherzmoment.wordpress.com/2015/10/28/liebster-award/) für deine Nominierung zum „Liebster Award“! 🙂 Gern werde ich deine Fragen beantworten, sind sie doch immer tolle Denkanstöße. Allerdings werde ich auch dieses Mal mit den Regeln brechen und keine weiteren Nominierungen vornehmen. (Wenigstens droht mir hier nichts Böse, wenn ich den Ketten-Award unterbreche, lebt er doch auch durch die anderen Blogs fort.)

Nun aber zu deinen 11 Fragen:

  • 1. Seit wann bloggst du?

Ich blogge seit dem 25.5.2015.

  • 2. Hast du deinen Blog in deinem privaten Umfeld bekannt gemacht?

Einigen habe ich von meinem Blog erzählt, aber die allermeisten Mitleser/innen kenne ich nicht persönlich.

  • 3. Wie sähe deine Traumwelt aus?

Ich bin mir gar nicht so sicher. Mein erster Impuls wäre zu schreiben: glücksstrahlend. Eine Welt, in der alle glücklich, zufrieden und friedlich miteinander leben klingt doch eigentlich nach der idealen Traumwelt, oder?! Aber ich fürchte, dann müsste man nicht nur die Welt, sondern auch die in ihr lebenden Menschen ändern, denn wenn wir ehrlich sind, sind die meisten Menschen nur schwer zufrieden zu stellen. Neid und Missgunst könnten diese Traumwelt trotz der schönsten Ausgangsbedingungen ins Wanken bringen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht auch dann und wann Phasen brauchen, die uns fordern, damit wir uns selbst weiterentwickeln können und wollen und um die schönen Momente schätzen zu lernen. Ich fürchte, dass eine Traumwelt genau deshalb eine illusionistische bleiben wird, gerade weil sie mitunter zu perfekt wäre. Vielleicht bleiben wir dann doch besser in der Echten, nehmen sie so an wie sie ist und gehen verantwortungsvoll mit ihr und unseren Mitmenschen um?! Permanentes Hüpfen von rosa Wolke zu rosa Wolke mit Dauergrinsen in der magischen Traumwelt würde irgendwann doch auch eintönig, oder?!

  • 4. Was heisst für dich Freundschaft?

Freundschaft ist ein kostbares Gut von zwei Menschen, die sich einander Vertrauen und ein offenes Ohr schenken, womöglich schon wissen, was los ist, ohne dass man es aussprechen muss. Freundschaft verbindet Menschen und gemeinsame Erlebnisse, geteilte Glücks- und Unglücksmomente. Sie bietet Halt und Schutz, Zuversicht, Freude, Geborgenheit und Genuss und damit sie ewig hält bedarf sie beiderseitiger Pflege. Freunde sind wie eine Art Wunschfamilie, die aus Menschen besteht, die man gern um sich haben möchte, weil man sich ihnen verbunden fühlt.

  • 5. Was machst du um dich zu entspannen?

Da gibt es wohl unzählige Möglichkeiten, aber mir reichen schon ganz banale Dinge wie ein ausgedehnter Spaziergang, um den Kopf frei zu bekommen; ein gutes Buch, um in eine andere Welt abzutauchen; eine heiße Badewanne an einem kalten Wintertag; Fotografieren, um sich auf einzigartige Dinge zu konzentrieren, denen man sonst keine Beachtung schenken würde; Zeit mit Freunden, um zu genießen und / oder auf andere Gedanken zu kommen; reisen und entdecken, um über den eigenen Tellerrand zu schauen,…

  • 6. Was wäre dein Traumjob?

Mein Traumjob wäre ein Job bei dem ich morgens freudestrahlend aufstehe, weil ich mich auf meinen Arbeitstag freue, wo ich eine Arbeit verrichte durch die ich Gutes bewirken kann, in einem Arbeitsumfeld in dem ich mich pudelwohl fühle, mit einer Arbeit, die mich erfüllt und abends zufrieden einschlafen lässt.

  • 7. Buch oder Film?

Beides, nur verfilmtes Buch ist häufig schwierig….

  • 8. Nachtmensch oder Frühaufsteher?

Schlaftier und Frühaufsteher.

  • 9. Magst du die Zeit um den Vollmond?

Ich weiß nicht, ob die Mondphase einen Unterschied macht?!

  • 10. Erinnerst du dich an dein Lieblingsmärchen aus der Kindheit?

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – noch immer ein Muss in der Vorweihnachtszeit!

  • 11. Kannst du Tagträumen?

Unbedingt! Irgendwo muss meine Phantasie ja hin. 😉

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Euer Feedback

In die Kategorie „Glücksmomente“ gehört natürlich auch euer Feedback. Besonders süß fand ich eine Nachricht, die ich neulich von einer ehemaligen Kollegin bekommen habe. Sie ist eine der 4 Follower  (von derzeit schon unglaublich 114 registrierten), die von diesem Blog wissen und mich auch persönlich kennen:

„Es ist irgendwie total merkwürdig. Wenn ich deinen ‚Blog‘ lese, habe ich immer das Gefühl bei dir zu sein.“

Schön, oder?! ❤

P.S.: Und ja, nochmals zur Beruhigung, der Blog wird nicht generell passwortgeschützt sein;-) Keine Sorge!

25.06.2015 – Einmonatiges! <3

Kaum zu glauben – vor genau einem Monat habe ich mit dieser Seite ein Blogexperiment gewagt und ihr habt mich auf diesem Weg begleitet. Dafür möchte ich euch von Herzen danken. Was mit einer fixen Idee begann, ist inzwischen zu einem liebgewonnenen Hobby geworden und ich weiß nicht, ob die Glücksmomente seitdem tatsächlich mehr geworden sind oder ob ich ihnen einfach nur mehr Beachtung schenke, ich weiß nur, es tut gut! Ich erlebe sie bewusster und genieße es, sie mit euch teilen zu können. Inzwischen haben sich sogar schon 55 Follower auf meiner Seite registriert. Davon kenne ich nur 4 persönlich. Der Rest liest freiwillig mit.;-) Bisher hatte ich über 2.200 Aufrufe aus 10 Ländern und das bei einem deutschen Blog. Ich dachte nicht, dass mein Leben so spannend für andere sein könnte, wirkt es doch für mich ab und an eher zähflüssig und doch konnte ich damit Menschen auf dem ganzen Globus erreichen. Tief beeindruckt möchte ich euch für eure Neugierde danken!

Ihr seid die Besten!

Guten Morgen an alle da draußen,

ihr seid einfach die Besten! Nun versuche ich mich hier seit nicht einmal einer Woche als Bloggerin und es tut einfach soooo gut, wenn man alles aufschreiben kann, was einem durch den Kopf geht. Ich kann nur jedem raten, probiert es aus! Es hilft die eigenen Gedanken zu ordnen und die Gespenster zu vertreiben, die aus Sorgen, Ängsten und Kummer entstehen, indem man offen über sie berichtet, oder sie – noch besser – gar nicht mehr zulässt und einfach positiver durch das Leben schreitet und es so annimmt wie es ist. Ein verpasster Bus?! Was hätte ich früher geflucht oder es gar als böses Omen gewähnt. Heute klingt das so albern und ich freue mich über die Chance einen Spaziergang zu machen und frage mich, warum ich nicht von vornherein gelaufen bin, weil die Bewegung und die frische Luft mir viel besser bekommen ist. Außerdem habe ich am Wegesrand neue Dinge entdeckt, über die ich bloggen wollte. Ihr erinnert euch an die (Vor)Zeichen?! Es war also ein inspirierender Spaziergang zugleich und dazu muss man nun mal von Zeit zu Zeit vor die Haustür und kann nicht in den eigenen vier Wänden verharren. Anfangs wollte ich den Blog ganz anonym betreiben, ohne dass irgendjemand weiß, wer sich dahinter verbirgt, aber dann habe ich denjenigen, die ich sehr schätze, doch verraten, dass ich hier mein Unwesen treibe. Sie kämpfen sich seither tapfer durch meinen Blog. Ich danke euch von Herzen für eure Treue und für all‘ eure aufmunternden und bestärkenden Worte! Als ich heute Morgen mein Handy angeschaltet habe, trudelten sofort Nachrichten von Lesern ein, die sich von dem einen oder anderen Beitrag angesprochen fühlten. Es war ein großartiges Gefühl mit solch‘ tollen Rückmeldungen in den Tag starten zu dürfen und wenn ich mir ansehe, welchen Traffic diese Seite verzeichnet, dann sitze ich mit großen ungläubigen Augen davor. Ich danke euch von Herzen und ich werde weitermachen! Erst gestern habe ich mir ein (B)Logbuch für Notizen und Gedanken zugelegt, in dem ich alle positiven Momente für euch einfangen und Ideen festhalten möchte, um sie dann hier mit euch zu teilen.

(B)Logbuch