#Montag-Morgen-Motivation

Und wieder liegt eine neue Woche mit neuen Möglichkeiten vor uns und sie beginnt direkt  mit einem – hoffentlich Glücks spendenden – Montag dem 13ten. Während die Fußballfans nach dem Glücksschweini-Tor noch müde aber glücklich aus der Wäsche gucken und das momentan leicht am Wasser gebaute Wetter emsig Glückstränen vergießt, greifen auch wir zum ersten feuchtfröhlichen Kaffee des Tages. In meinem Fall ist es weniger das Koffein als vielmehr die Vorfreude, die mich heute antreibt – die Vorfreude, liebe und geliebte Menschen wiedersehen zu können, nachdem uns eine – gefühlt viel zu lange – urlaubsbedingte Abwesenheit voneinander trennte. Es ist zwar schön, die Lieben an traumhaften, exotischen, malerischen oder einfach nur erholsamen Plätzen zu wissen, aber noch schöner ist das Wiedersehen und der Austausch über all das Erlebte, über die kleinen und großen Abenteuer, Pleiten, Pech und Pannen, über Glücksmomente und dem meist viel zu schnell wieder einkehrenden Alltag. Getoppt werden kann diese gemeinsame gedankliche Urlaubsreise nur von der Aussicht, alle künftigen Herausforderungen nun wieder gemeinsam er- und durchleben zu können, mit all ihren dramatischen Pointen, Freuden(tränen), Höhepunkten und Tiefflügen, (un)freiwilligen Loopings, wahlweise mit Aufwind, wahlweise von Sturm und Unwetter verweht und verwirbelt, nun aber wieder unter dem schützenden (Regen-)Schirm der Freundschaft.

 

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Trotz regnerischem Wochenstart mit Sonne im Herzen

 

#Montag-Morgen-Motivation

There is no need to rush.

If something is meant to be, it will happen.

In the right time,

with the right person,

for the best reason.

Lehnt euch zurück und lasst euch vom Leben überraschen – vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht nächste Woche. As it meant to be, it will be. Und falls es doch noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, die richtige Person oder der erhoffte Grund, dann wird sich das eben später fügen und dann kann es sich nur noch viel besser anfühlen.

Bleibt zuversichtlich  – wer weiß, was die Woche noch für Überraschungen für uns alle bereithält…

#Montag-Morgen-Motivation

Neue Woche und hoffentlich neues Glück! Wir alle wissen jetzt noch nicht, was die Woche bringen wird und ich weiß gerade auch nicht, was schlimmer ist – Ungewissheit und immerhin noch etwas Hoffnung oder Gewissheit aber dafür keine Hoffnung mehr? Glücklicherweise sind die Fragen, die uns im Laufe der Zeit begegnen und die Anforderungen, die an uns gestellt werden nicht immer so extenziell und doch benötigen wir für ihre Bewältigung einen Anstoß, einen Ansporn und Durchhaltevermögen, damit wir genau jene kleine und große Herausforderungen des Lebens meistern können. Ein Schlüssel hierfür liegt wahrscheinlich in der Motivation. Wieviele frisch gebackene Eltern kümmern sich trotz akutem Schlafmangel aufopferungsvoll um ihre Kleinen? Wieviele von uns rackern sich auf der Arbeit ab, damit der Kühlschrank voll ist, die Chefs zufrieden und man selbst natürlich auch? Der Mensch kann unglaubliche Kräfte freisetzen, wenn er muss. Schöner ist es jedoch, wenn man die Dinge nicht in Angriff nimmt, weil man muss, sondern weil man möchte. Und wieder sind wir beim Stichwort „Motivation“ angelangt. Genauso persönlich wie unsere Ziele sind auch unser Motivationen, um sie zu erreichen. Einige wurden uns förmlich in die Wiege gelegt, andere haben wir uns erarbeitet, andere wurden uns (un)freiwillig gelehrt. Mich haben in den letzten Wochen und Monaten v.a. die Folgenden angespornt.

Platz 3: „Tut mir das gut?“

Ich finde, wir sollten häufiger im Leben darüber nachdenken, ob das, was wir tun uns tatsächlich gut tut und uns auch selbst zugestehen, etwas zu ändern, wenn wir merken das dem nicht so ist. Das Wichtigste, was wir in unserem Leben haben, ist unsere Gesundheit und das schließt unser persönliches Wohlbefinden mit ein. Was nutzt uns ein fettes Bankkonto, wenn wir keine Zeit (mehr) haben, es auszugeben? Wie können wir für andere da sein, wenn die eigenen Kräfte nicht reichen? Wie können wir unsere Umwelt und unsere Mitmenschen positiv beeinflussen, wenn wir selbst nichts Positives erfahren? Aus diesem Grund finde ich ein gewisses Maß an Selbstschutz nicht nur legitim, sondern auch wichtig. Es geht hierbei nicht um Egoismus, sondern darum, eine gesunde, ausgeglichene Basis zu schaffen als sicheres Fundament für die gemeinsame Zukunft mit der Familie, dem Partner, Freunden und Kollegen.

 

Platz 2: „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?“

Das schoss mir v.a. in den Kopf, wenn es darum ging mehr Gelassenheit in mein Leben zu bringen und die Dinge auf mich zukommen zu lassen statt mich zu sorgen. Ich möchte einfach gern mehr Leichtigkeit – nicht zu verwechseln mit Leichtsinnigkeit – in meinem Leben. Ich bin zwar ein Befürworter der verantwortungsvollen Lebensplanung, aber im Leben ist leider nicht alles planbar und häufig bringt die Frage: „Was wäre wenn?“ statt Lösungen nur Kopfzerbrechen, Unbehagen und Sorgen und kann damit weder gut für den ersten, noch für diesen zweiten Punkt sein. Wahrscheinlich kennt ihr alle Situationen der Kategorie „verpasste Gelegenheit“ über die ihr euch im Nachhinein ärgert? Vielleicht neigt ihr auch eher zum vernunftgesteuerten Planer statt zum gesunden Maß an Abenteuerlust? Aber welche Anekdoten können wir dann erzählen? Potenziert sich das im Alter vielleicht sogar, so dass wir uns dann irgendwann tatsächlich nicht mehr über die Dinge ärgern, die wir getan haben, sondern über die, die wir nicht getan haben? Ich habe daher versucht, mich auf ein kleines Korrektiv zu beschränken und mir gelegentlich die Kontrollfrage zu stellen: „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte“?

Platz 1 – „92“

Diese statistische Erkenntnis finde ich nach wie vor sehr tröstlich und selbst wenn ich vielleicht doch einmal unter den 8% landen sollte, dann hoffe ich einfach, dass es dafür umso länger dauert bis ich wieder an der Reihe bin. Welche Motivationen haben euch in der letzten Zeit beflügelt?

Ich wünsche euch allen einen motivierten Start in die Woche!

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#Montag-Morgen-Motivation

Your past never defines your future.

Neue Woche, neues Glück! Ist das nicht großartig?! Eine Woche voller Chancen und Möglichkeiten. 7 Tage – an denen sich euer Leben um 180 Grad drehen kann. Und das Schönste daran, was auch immer die Woche bringt, es liegt ganz allein an euch! Kitzelt der Frühling euren Tatendrang hervor, dann nutzt ihn und beginnt ein neues Projekt. Schürt er eher eure Frühjahrsmüdigkeit? Dann nehmt euch Zeit zur Regeneration, um bald wieder tatkräftig durchstarten zu können. Ganz gleich, wonach euch ist, packt es an!

#Montag-Morgen-Motivation

Probleme sind die Gewichte des Lebens.

Ein Leben ohne Probleme gibt es nicht. Auch wenn wir sicherlich alle solche Tage kennen, an denen wir uns fragen, warum ausgerechnet ich, muss ich euch leider enttäuschen. Jeder hat Probleme, egal ob jung oder alt, dick oder dünn, auch wenn es sicherlich Probleme unterschiedlichen Ausmaßes sein können. Aber wie wäre es denn zur Abwechslung mal damit, die Probleme als Chancen anzusehen, als Herausforderungen, um zeigen zu können, wer wir sind und was wir alles bewältigen können, als Gelegenheiten, die uns aus der Komfortzone herausholen, um an diesen Situationen zu wachsen?! Probleme als Gewichte des Lebens – mit denen wir trainieren können, die uns formen und vorbereiten für weitere Herausforderungen, die uns stärken, wenn wir sie erfolgreich bewältigen, aber auch bereits dann, wenn wir beständig an uns arbeiten, ganz gleich ob wir sie letztlich bezwingen, solange wir es nur beständig versuchen und auf diese Weise daran wachsen. Vielleicht nutzt ihr den heutigen Wochenstart, um euch genau das in Erinnerung zu rufen und auf diese Weise etwas nachsichtiger mit euch, eurem Leben und den kleinen grimmigen Problemchen zu sein, die sich darin vielleicht tummeln mögen und dann fangt an große Probleme in kleine zu verwandeln und kleine in keine und schon befindet ihr euch im nächsten Level des Lebens. Auf zum Highscore!

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#Montag- Morgen-Motivation

Natürlich möchte ich euch auch diese Woche wieder einen motivierten Start in die Woche wünschen und bin – wie häufig – hin- und hergerissen, ob ich euch dazu anspornen soll oder euch doch lieber mit auf den Weg gebe, dass ihr zumindest zwischendurch auch mal loslassen sollt, euch treiben lasst, um die Akkus zu füllen, um zu sehen, wo es euch hin verschlägt. Im Zweifel entscheide ich mich gern für die goldene Mitte, nicht weil die Kräfte nicht zu mehr reichen würden, sondern weil ich möchte, dass sie länger halten, denn meist sind es nicht nur kurzfristige, sondern eben langfristige Ziele, die nur durch dauerhaftes, beständiges Arbeiten erreicht werden können. Aber von welchen Zielen sprechen wir hier eigentlich? Die Antwort fällt bei jedem von euch sicher anders aus und doch lassen sie sich auf ein gemeinsames Ziel vereinen. Eigentlich wollen wir uns mit jedem Schritt der Person annähern, die wir selbst sein wollen. Aber wer oder wie wollt ihr sein?

  1. Wollt ihr sportlich, schlank, talentiert, erfolgreich, gesund, glücklich,… sein?
  2. Was müsstet ihr hierfür verändern?
  3. Was hält euch davon ab?
  4. Fangt an!

Im Zweifel sollten wir unser Verhalten deshalb danach ausrichten, ob das, was wir tun, uns näher zu der Person bringt, die wir sein wollen, denn dann kann es nur richtig sein. Wenn ihr schwankt, ruft euch die Ziele, die ihr damit verfolgt wieder in Erinnerung und haltet daran fest, wenn sie euch wichtig sind.

Heute ist für mich nicht nur Montag, sondern der letzte Tag in meinem „alten“ Lebensjahr, bevor es noch älter wird. 😉 Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, mir dieses Jahr selbst ein Geschenk zu machen. Meine Motivation für die nächsten 366 Tage:

Ich möchte besser zu mir selbst sein.

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