Karma, baby

Auf den Halbmarathon folgte der Marathon – dieses Mal aber ganz ohne Turnschuhe und die sportliche Leistung dahinter habe streng genommen auch gar nicht ich erbracht, sondern zahlreiche freiwillige Helfer, die gestern beim Blutspendemarathon das Blut zahlreicher Freiwilliger abgezapft und dem guten Zweck zugeführt haben. Zur Abwechslung brauchte ich dafür nur mal eben kurz rumliegen – also alles andere als anstrengend. Dennoch war es ein verdammt gutes Gefühl, Teil dieser Aktion zu sein, denn vielleicht kann man mit meiner Konserve sogar Menschenleben retten oder den Durchbruch in der Forschung schaffen – wer weiß das schon?! Na gut, zur Superheldin werde ich dadurch vielleicht nicht, aber doch hat es mir mal wieder gezeigt, wie einfach es sein kann, anderen zu helfen. Ganz nebenbei wird mein Blut gleich mit gecheckt, so dass eine Gesundheitskontrolle quasi inklusive ist und im Ernstfall – möge er ausbleiben – kann man mir durch meinen Blutspendeausweis auch selbst viel schneller helfen. Außerdem gab es am Rande dieses Marathons noch viele weitere tolle Aktionen. Neben dem Buffet für die eifrigen Spender wurden Tüten mit „Give aways“ wie Kalender, Gummibärchen, Anti-Rutsch-Matten, etc. verteilt und dann fanden auch noch Verlosungen im halbstündigen Rhythmus statt, von denen ich zuvor nichts wusste, dann aber doch meinen Zettel hierfür bei den beiden Schornsteinfegern abgab. So kam es, dass ich, während ich da eben so rumlag, auch noch einen Friseur- und Massagegutschein nebst Haarbürste gewonnen haben. Ich sag nur: Karma, baby!

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