Rückfahrt, Teil 2

Bereits in meinem letzen Beitrag habe ich euch von meiner sehr gewinnbringenden Reise berichtet, da sie mich die Liebe und Nähe zu meiner Familie spüren ließ, mich die Schönheit und Heimeligkeit meiner Heimat wieder neu entdecken ließ und mich meinen Wurzeln ein Stück näher brachte, mich und mein chaotisches Leben erdete und mir in so vielfältiger Hinsicht Perspektiven aufzeigte. All‘ dies zurückzulassen fiel mir nicht ganz leicht und doch entschloss ich mich, optimistisch zu bleiben und dankbar an die positiven Momente zurückzudenken statt das Ungewisse zu fürchten und das war gut so, denn in genau dieser Zwischenwelt – zwischen dem Zurücklassen müssen von Heimat und Familie einerseits und der Rückkehr in die Wahlheimat andererseits – fingen mich meine liebsten Freunde auf, indem sie mir bekundeten wie sehr sie sich auf meine Rückkehr freuen, weil sie mich so sehr vermisst haben. Auch wenn sie meine Stimmung zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht einmal erahnen konnten, tat es unheimlich gut zu wissen, dass auch nach der sechsstündigen Zugfahrt offene Arme auf mich warten würden. Ich glaube, ich bin ein echter Glückspilz! Und die Sehnsucht muss wirklich groß gewesen sein, erwartete mich doch mein bester Freund an meinem letzten Umsteigebahnhof mit frischen, selbstgebackenen Plätzchen (Er kennt mich eben zu gut! 😉 ), um die letzte halbe Stunde mit mir gemeinsam zu fahren, bevor es für ihn wieder eine Stunde zurück nach Hause gehen würde. Familie ist und bleibt Familie, aber auch treue Freunde sind unersetzlich und ich bin so froh, dass ich Beides habe. Ihr seid meine personifizierten Glücksmomente!
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2 Gedanken zu “Rückfahrt, Teil 2

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