(Vor-)Weihnachtszeit

Hallo ihr Lieben,

nach einer arbeitsamen Vorweihnachtszeit wollte ich mich endlich mal wieder bei euch melden. Auch wenn es weiterhin arbeitsam bleiben wird mehren sich jetzt Leute um mich, die mir fürsorglich ab und an auf die Finger hauen und mir vorübergehend den Laptop oder die Handys mopsen, damit ich zumindest kurzzeitig abschalten muss – technisch und im Kopf. Nicht dass ich dann aus Versehen doch noch merke, dass bald Weihnachten ist, weil mich plötzlich so etwas wie Weihnachtsstimmung überfällt?! Der später geplante Ausflug auf den heimischen Weihnachtsmarkt wird sicher helfen und nachdem ich gestern unfreiwillig so richtig schön Platz im Bauch geschaffen habe – kein Wunder bei dem Stress und dem tropischen Wetter! – kann ich jetzt wieder über Essen nachdenken und freue mich schon wahnsinnig auf das Schmalzgebäck, was seit meinen Kindheitserinnerungen ganz fest mit der (Vor-)Weihnachtszeit verbunden ist. Leider kennt das in meiner nordrhein-westfälischen Zwangs-ähm Wahlheimat niemand, weshalb ich hier meinen Schmalzkuchenakku auffüllen muss. Aber auch das will verdient sein und deswegen wird gleich der echte Weihnachtsbaum aus dem Keller geholt und behangen. Hier läuft also bereits das volle Vorweihnachtsprogramm, auch wenn es eher noch kopfgesteuerte Vorbereitungen sind, statt mit Herz und Seele im Weihnachtsmodus. Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr schon im Weihnachtsfieber? Ich finde ja die klassischen Weihnachtsfilme mit der ver- und bezaubernden Weihnachtsstimmung in verschneiten Städten mit den ganz großen Romanzen und Weihnachtswundern echt herzergreifend und ich schaue sie mir genauso gern an wie die guten alten Märchen, aber so schön es auch wäre, lassen sie sich leider nicht auf das „echte“ Leben übertragen, oder vielleicht doch?! Was für ein Weihnachtswunder würdet ihr euch wünschen oder habt ihr vielleicht sogar schon eines erlebt? Eines ist für mich jedenfalls sicher, Weihnachten findet jenseits der Kaufhäuser, Online-Shopping-Portale, Geldgeschenke und allem Materiellen statt – im Herzen der Menschen. ❤
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12 Gedanken zu “(Vor-)Weihnachtszeit

  1. Für mich gehört zu einer richtig guten Weihnachtsstimmung Schnee und zwar nicht nur ein bisschen auf den Dächern sondern richtig viel davon, überall um mich herum.

    Zusammen mit den qualmenden Schornsteinen fühle ich mich in schöne Zeiten zurückversetzt.

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  2. Die weiße Pracht fehlt schon sehr. 16 Grad und Sonne ist zwar schön, aber einfach nicht passend.
    War heute schon in der Stadt, letzte Geschenke noch organisiert. Wahnsinn, die zertreten sich fast gegenseitig. Bin dann in die Buchhandlung geflüchtet 😊 Viele Leute hab ich getroffen und irgendwie sind alle genervt von dem vorweihnachtlichen Stress. Aber am 24. ist dann alles wieder gut. Irgendwie macht man das ja doch gerne, den ganzen Aufriss.
    Mmmh, Schmalzgebäck 😍 Bei uns auch eher unbekannt, aber wenn man weiß wohin, dann findet man es schon. Und Apfelküchle und Galettes und und und. Huff, da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

    Viel Spaß und guten Hunger später!

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  3. Wie jedes Jahr zu Weihnachten gibt es bestimmt Filme und Märchen, die einfach Pflicht sind, zumindest für mich – so zum Beispiel kann ich die Filme „Fröhliche Weihnachten“ und „Eine schöne Bescherung“ nur empfehlen. Die Weihnachtsgans Auguste darf natürlich auch nicht fehlen, sowie diverse Märchen wie die Schneekönigin, Väterchen Frost und und und … Es gibt natürlich noch viel mehr Sehenswertes, aber das würde den Rahmen hier sprengen. Weihnachtsspaziergänge sind wundervoll, würde doch nur Schnee liegen und ganz wichtig: Einfach das Zusammensein mit den Liebsten, essen, sich unterhalten und einfach die besinnliche Zeit genießen (natürlich nicht nur ausschließlich zu Weihnachten). Man sollte es sich so schön und angenehm wie möglich machen.

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    • Das klingt hervorragend!!! Wenn ich das lese wird mir schon ganz weihnachtlich um’s Herz! Irgendwie kommt Weihnachten jedes Jahr auf’s Neue viel zu plötzlich, aber dann fallen doch irgendwann all‘ diese kleinen Weihnachtspuzzleteile zusammen, die du gerade aufgezählt hast und dann stellt es sich plötzlich ein – dieses Gefühl von Weihnacht!

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