Gedicht zum Sommer

Eis in der Hand, im Gesicht die Sprossen,

was haben wir doch den Sommer genossen,

eingetaucht ins kühlen Nass,

endlich Urlaubsstimmung – das war doch was!

Die Flip-Flops auf der Wiese liegend,

wir uns in der Sonne biegend,

braun gebrannt in der Abendsonne,

wie herrlich warm, was für ´ne Wonne.

Sommerzeit, Urlaubszeit,

wer von uns ist nicht dafür bereit?!

Doch arbeiten im Büro dafür

bringt bei diesem Wetter wenig Plezier.

Feierabend, du schöne Zeit,

bringst Rettung und Freud´.

Doch ich eile nur mit Weile,

weil ich noch nicht weiß,

mit wem ich sie nun teile,

diese sonnenreiche Zeit –

statt zu zweit,

18611816341_a1be1cbc16_o

allein.

Hach ja, ich weiß, fast schon ein wenig zu melancholisch für einen Glücksblog, aber auch hierbei kommt es wohl darauf an, was wir daraus machen, denn nur weil das Wochenende vielleicht noch nicht mit Terminen prall gefüllt ist, heißt das noch lange nicht, dass es trostlos werden muss. Ich würde es eher als ein Wochenende mit Entfaltungsmöglichkeiten beschreiben. Immerhin fehlen dem inneren Schweinehund dadurch die Argumente, mich von der Wissenschaft abzuhalten, die schon wieder um Aufmerksamkeit bettelt. Also lieber jetzt noch einmal die Nase in die Bücher gesteckt, damit ich diese Stapel zu einem späteren Zeitpunkt an die Seite legen kann, wenn die schönen Momente – die Glücksmomente – des Lebens auf mich warten. Aber wehe, wenn ihr mich hier noch lange schuften lasst! 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s