Rezept zum Glücklichsein

Ihr vermisst Glücksmomente? Schafft euch welche! Klingt (zu) einfach, ist es aber doch auch. Ihr wisst nicht wie? Wahrscheinlich gibt es dafür auch kein Pauschalrezept. Auch gut, denn es bedeutet, dass ihr die Zutaten für euren perfekten Moment selbst bestimmen könnt. Nehmt euch einfach mal Zeit für euch und nutzt sie ganz bewusst – Ausschlafen bis euch die Sonne wachkitzelt, vielleicht noch ein wenig liegen bleiben, ein Kleid raussuchen, was ihr euch in eurer Vorfreude auf den Sommer gekauft habt und endlich das Preisschild abschneiden und vor allem, zieht es auch an! Worauf wollt ihr warten? Darauf, dass Herbst wird oder auf eine besondere Gelegenheit? Aber sie ist doch schon da. Genau jetzt in diesem Moment. Es müssen nicht immer die ganz großen Ereignisse sein. Ich finde, sich einen Glücksmoment gönnen zu wollen, ist Anlass genug. Liegt das Kleid bereit? Perfekt! Dann könnt ihr ja jetzt ganz entspannt duschen gehen, euch in Ruhe eincremen und euch einfach ein wenig um euch selbst kümmern, ganz einfach, weil ihr es euch wert seid. Nehmt euch auch noch Zeit für euer Frühstück und trinkt euren Kaffee zur Abwechslung mal ganz in Ruhe, vielleicht mit eurer Lieblingsmusik und einer Kleinigkeit zum Essen, die euch den Start in den Tag erleichtet. Darf es vielleicht ein bisschen Soul Food sein?! Euch gehört dieser Morgen, ihr entscheidet. Nehmt ein wenig das Tempo raus und erlebt ihn bewusst.

Grundrezept zum Glücksmoment

  • nimm dir eine Portion Zeit
  • tue etwas für dich, was dir gut tut
  • mische es mit einer Hand voll Wertschätzung dir selbst gegenüber
  • erlebe den Moment bewusst und teile ihn nach Belieben
  • und dann konserviere ihn bis zum nächsten
  • warte damit nicht zu lang, denn frisch ist er noch immer am schönsten

wpid-wp-1434524231720.jpegUnd wie war euer Morgen so?!

2 Gedanken zu “Rezept zum Glücklichsein

  1. Och, das ist für Wochenenden reserviert. Sonst müsste ich schon um fünf aufstehen. O.O
    Aber am Samstag, da gönne ich mir dann ein Frühstück mit der Familie und wir brauchen so lange, wie wir eben brauchen. Meistens geht das dann von halb zehn bis um eins. Und dann bin ich schon glücklich und zufrieden. 🙂 Ich bin da eher simpel gestrickt.

    Unter der Woche bleibt das gerne auf der Strecke. Da bin ich dann sehr dankbar, wenn ich noch zehn Minuten länger die Augen pflegen kann. Auch wenn ich dann verschlafe und zu spät zur Arbeit komme, weil das in der Früh bei mir von Haus aus schon knapp kalkuliert ist. Schlafen über alles eben. ^^ Und das ist für mich die Selbstliebe überhaupt – mir auch mal erlauben, den Trott und die Regeln zu brechen, nur damit es mir gut geht. Müssen alle anderen halt auf mich warten….

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    • Immerhin haben wir schon Mittwoch und damit Bergfest. Halte also noch ein bisschen durch und genieße es am Wochenende umso mehr. Ich hatte heute schon das Glück an meinem freien Tag und bin nun ganz gelassen und motiviert… (dennoch) im Büro. Aber nach einem guten Start spielt das auch gar keine so große Rolle mehr und wenn sich so langsam um mich drumherum die Büros füllen, dann bin ich bei meiner „Mo-bis-Fr-Familie“ :-).

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